Advertorial: Canon EOS 60D – Nicht nur für Profis

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Fragt man Fotografen, weshalb sie sich für eine bestimmte Kamera entschieden haben, gibt es meist zwei unterschiedliche Arten an Reaktionen. Entweder fangen sie an, imposant klingende Ausstattungsmerkmale aufzuzählen oder zeigen ihre Fotos her und sagen: „Schau mal, was ich Tolles damit machen kann!“

Ein guter Fotoapparat, der alle Erwartungen erfüllt, löst erstere Reaktion aus.

Aber nur jemand, der eine Kamera besitzt, die mehr kann als nur gute Bilder machen, wird voller Stolz auf seine Ergebnisse verweisen. Eine solche Kamera setzt einfach Kreativität frei, sie wird zum Werkzeug, um Motive in einem völlig neuen Licht zu sehen.

Die EOS 60D gehört zur zweiten Kategorie von Kameras. Was ihre technischen Daten betrifft, ist sie vergleichbaren Geräten auf dem Markt mehr als ebenbürtig, und wenn aber dann Anwender das Gerät erst einmal in die Hand nehmen, wird die Technik dahinter zur Nebensache – sie zeigen Ihnen ihre Bilder.

Die EOS 60D ist mehr als nur eine Kamera. Sie ist eine großartige Kamera.

Sich inspirieren lassen

Es ist schwierig, zwischen gut und großartig zu differenzieren, aber im Kern kommt es darauf an, dass die Eigenschaften und Funktionen des Gerätes dem Fotografen zur Verfügung stehen – nicht anders herum.

Wenn Ausstattungsmerkmale und Kamerafunktionen zu sehr im Vordergrund stehen, verstellen sie den Blick auf das eigentliche Ziel, nämlich das Bild, das Sie machen oder komponieren wollen. Natürlich müssen die entsprechenden Funktionen vorhanden sein, aber der Anwender muss sie leicht finden und für sich entdecken können.

Die EOS 60D wird Sie in ihren Bann schlagen, sobald Sie sie in Händen halten. Die Kamera hat eine ähnliche Form wie vergleichbare digitale SLRs, ist aber kompakter und leichter als vergleichbare Geräte auf dem Markt, und die Menüführung ist intuitiv und klar verständlich.

Die Kamera verfügt über einen soliden, gummierten Griff sowie über ein gut ausbalanciertes Kameragehäuse, so dass auch die Bewegungen keine Verwacklungen verursachen. Die im Sucher integrierte elektronische Wasserwaage vermittelt Ihnen einen optischen Eindruck des Neigungswinkels, damit der Horizont auf Ihren Fotos nicht in Schieflage gerät.

Der erste Eindruck, den man erhält, wenn man die Kamera in die Hand nimmt, ist auch geprägt von der langen Tradition, die hinter diesem Stück innovativer Technik steckt. Die EOS-Reihe wurde 1987 begründet, hat aber in puncto Design und Funktionalität nichts von ihrer Frische verloren (der Name stammt von der griechischen Göttin der Morgenröte). Ein Markenzeichen dieser Kameraserie ist die einfache Bedienbarkeit ihrer Modelle, außerdem sucht die Auswahl an Objektiven und Zubehörartikeln für die EOS-Kameras weltweit ihresgleichen. Dadurch steht Fotografen die Option offen, den Funktionsumfang ihrer Kamera zu erweitern, ohne gleich von Anfang an mit einer Flut an Funktionen konfrontiert zu werden.

Der bewegliche LCD-Monitor an der Rückseite der Kamera ist das Erste, was auffällt – er ist ausschwenkbar, kann gedreht und bis zu 270 Grad gekippt werden. Diese Flexibilität schafft dem Anwender den Freiraum, seine ganz eigene Perspektive zu entwickeln – eine neue Bilderwelt eröffnet sich.

Bilder machen

Wie bereits erwähnt, geht das Ausprobieren einer Kamera über Studieren. Die EOS 60D ist eine Kamera, mit der Sie Bilder einfangen können, die Sie gerne mit anderen teilen möchten, gleichzeitig wird sie Ihnen aber auch als Ideengeber dienen, wie Sie Ihre Fotos noch interessanter gestalten können und Sie inspirieren, ein Motiv aus einem anderen Blickwinkel aufzunehmen.

Dank einer Auflösung von 18 Megapixel kann man mit der Kamera Bilder für Postergröße aufnehmen oder später ein Detail ausschneiden und vergrößern. Ebenso ist es möglich, mit der EOS 60D Reihenaufnahmen mit 5,3 Bildern pro Sekunde zu machen, um sicherzustellen, dass Sie den Moment nicht verpassen.

Die meisten Kameranutzer finden ihren Zugang zu einer Kamera über die automatischen Einstellungen, konkret: Autofokus und automatische Belichtung. Mit diesen Einstellungen hat man eine solide und zuverlässige Ausgangsbasis, von der aus man den Schritt zu größerer Kreativität wagen kann.

Die EOS 60D nutzt das iFCL-Belichtungsmesssystem mit Dual-Layer-Sensor über 63 Zonen, das Farben erkennt und automatisch die Einstellungen anpasst. Der Autofokus wird über einen hochempfindlichen Sensor gesteuert, der mit 9 Kreuzsensoren sowie Phasendetektor ausgestattet ist, wodurch Sie das Bildmotiv scharf stellen können, unabhängig davon, in welchem Bereich des Suchers es sich befindet.

Im Automatik-Modus entscheidet die Kamera selbst über die besten Einstellungen; alternativ können Sie sich auch für eines der Motivprogramme entscheiden – zur Wahl stehen Porträt- und Nahaufnahme sowie Sport- oder Tierfotos. Mithilfe der Kreativfunktionen von Basic+ können Sie auf einfache Weise Einstellungen für Weißabgleich und Belichtung vornehmen, auch ohne technisch beschlagen zu sein. Sie übernehmen die Kontrolle im kreativen Bereich: Nutzen Sie Verschlusszeiten von 30 Sekunden bis zu 1/8000; beim ISO-Bereich stehen Ihnen Werte zwischen 100 und 6.400 zur Auswahl.

Wir waren bei unseren Tests besonders von der Kamera-Leistung bei schwachen Lichtverhältnissen beeindruckt. Wir konnten hervorragende Fotos des Nachthimmels bei Dämmerlicht schießen, ohne ein Stativ zu benutzen. Die Kamera verfügt sogar über eine „hohe“ ISO-Einstellung von 12.800, die bei extrem ungünstigen Lichtverhältnissen eingesetzt werden kann.

Fotografen können die Atmosphäre in ihren Bildern beeinflussen, indem sie Kreativfilter darauf anwenden – mit Bordmitteln der Kamera, nachdem das Bild gemacht wurde. Die EOS speichert das Original ab und erstellt eine neue Bildversion mit dem ausgewählten Filter. Körniges Schwarz-Weiß lässt Ihre Bilder wie alte Schwarz-Weiß-Abzüge anmuten, der Weichzeichner verändert den Hautton bei Porträtfotos, der Spielzeugkamera-Effekt fügt dem Bild einen dramatischen Farbstich hinzu und der Miniatur-Effekt gestaltet Ihre Bilder spannender, indem das Foto selektiv geschärft beziehungsweise per Weichzeichner bearbeitet wird.

LCD-Monitor und Benutzeroberfläche

Der LCD-Monitor ist ein gutes Beispiel für eine Funktion, die den Nutzungshorizont des Anwenders erweitert, ohne zu stören. Durch Verändern des Monitorwinkels können Sie Bilder aufnehmen, die ohne die Schwenkfunktion schlicht unmöglich wären. Der Grund dafür liegt in der durchdachten Konstruktion des Mini-Bildschirms: Er ist stabil gebaut und verfügt über genau das richtige Maß an Beweglichkeit, um in der gewählten Position zu bleiben.

Auch das Display eröffnet Ihnen neue Möglichkeiten, lädt Sie dazu ein, Bildkompositionen und –Effekte noch auf dem Kamerabildschirm zu entdecken, nur Sekunden nach der Aufnahme, anstatt dies erst Zuhause auf dem PC zu erledigen. Möglich wird dies durch das hochwertige Display, das mit seinen technischen Details überzeugen kann; dazu zählen 1.040.000 Bildpunkte und eine großzügige Bilddiagonale von 7,7 Zentimetern. Die Kamera selbst stellt Funktionen zur Bild- und Videobearbeitung zur Verfügung, die speziell auf das Schwenkdisplay zugeschnitten und daher leicht zu bedienen sind.

Der Rest der Bedienoberfläche ist ähnlich ausgelegt, wobei auf ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Funktionalität und Bedienbarkeit Wert gelegt wurde.

Einige Kameras überfordern den Benutzer mit einer Flut an Funktionen, was zur Folge hat, dass das Gerät vor Tasten nur so strotzt oder dass jeder Knopf mit mehreren Funktionen belegt ist – mit dem Ergebnis, dass einige der Kamerafunktionen im Verborgenen bleiben oder zumindest nie verwendet werden.

Die EOS 60D kann mit einer Vielzahl von Funktionen aufwarten, dennoch sind alle wichtigen Tasten, die sich oberhalb des an der Oberseite der Kamera angebrachten LCD-Panels befinden, nur einfach belegt, was den Entdeckergeist weckt – auf komplexe Menüstrukturen hat man bei dieser Kamera glücklicherweise verzichtet.

Zubehör und Extras

Neben dem Kameragehäuse liefert Canon ebenfalls ein sehr gutes Allzweckobjektiv mit – unserem Gerät lag das Objektiv EF-S 15-85mm 1:3.5-5.6 IS USM bei. Aber dank des großen EOS-Objektivprogramms steht Verbrauchern eine unschlagbare Auswahl an Optionen offen, um in neue Gebiete der Fotografie vorzudringen. Mit einem Makro-Objektiv zum Beispiel können Sie die kleinsten Details Ihres Motivs präzise festhalten.

Der eingebaute Kamerablitz ist „intelligent“ und optimal auf den Automatikmodus abgestimmt, aber es stehen auch Alternativen zur Verfügung, da die EOS 60D externe Blitzgeräte unterstützt, sie sogar kabellos steuert. Der Einsatz von Blitzlicht dient damit nicht nur dem Ausleuchten des Motivs – es geht dabei um die kreative Kontrolle des Lichts. Auch hier gilt: die Technik dient dem Nutzer und bleibt ansonsten im Hintergrund.

Für diejenigen, die mehr als nur Hobbyaufnahmen machen, stellt die Kamera eine Funktion zur Verfügung, um bei den Bildern Copyright-Informationen im Standard-EXIF-Format zu hinterlegen. Diese Informationen können leicht geändert oder entfernt werden, aber es empfiehlt sich, die eigenen Aufnahmen mit einem Copyright zu versehen, wenn Sie darauf Wert legen, die Kontrolle über die Nutzung Ihrer Bilder zu behalten.

Aufnehmen von Full HD Videos

Aber was ist, wenn ein Bild nicht ausreicht? Wenn Sie von der Momentaufnahme zu bewegten Bildern wechseln wollen, bietet Ihnen die EOS 60D zahlreiche Optionen, die weit über das hinausgehen, was andere Geräte auf dem Markt anzubieten haben.

Die Qualität der Ergebnisse überraschte auch uns. Bei der Aufzeichnungsqualität können Auflösungen zwischen 640 x 480 und 1920 x 1080 gewählt werden, bei den Bildraten stehen 35, 25 und 24 Bilder pro Sekunde zur Verfügung.

Jeder, der einmal in seiner Freizeit ein Video erstellt hat, weiß, dass Allzweckgeräte oft bei den Tonaufnahme schwächeln, aber die EOS 60D schlägt sich dabei hervorragend. Das eingebaute Mikrofon passt die Aufnahmelautstärke automatisch an, was zu guten Ergebnissen führt, aber wenn Sie öfters Videoaufnahmen machen, können Sie den Mikrofoneingang der Kamera verwenden, um beispielsweise ein externes Mikro anzuschließen.

Dazu kommt, dass dieser Anschluss zusammen mit den anderen Eingängen hinter einer ausklappbaren Kontaktabdeckung verborgen ist, und damit geschützt ist.

Verlässlichkeit und Zuverlässigkeit

Die Canon EOS 60D ist eine Kamera, deren Vorzüge sich bei den Bildern bemerkbar machen – und bei der Aufnahme der Bilder. Aber auch die technischen Details stimmen: Besonders die Angaben zur Lebensdauer machen deutlich, dass diese Kamera ein langlebiger Begleiter ist, der dem Anwender bis zum Umstieg auf ein anderes Modell gute Dienste leisten wird.

Canon gibt als Mittelwert für den Verschluss bis zu 100.000 Auslösungen an. Und die Akkulebensdauer, beruhend auf Messwerten des Akkus LP-E6, der sich auch bei anderen Canon-Kameras bewährt hat, reicht für die Aufnahme von bis zu 1100 Bildern beziehungsweise 1600 ohne Blitz.

Dadurch, dass sowohl ein optischer Sucher als auch ein LCD-Bildschirm vorhanden sind, kann der Kameranutzer die Akkulaufzeit verlängern. Die Kamera ist darüber hinaus mit einer Livebild-Funktion ausgestattet, die es ermöglicht, das Motiv in Echtzeit auf dem Display zu betrachten; alternativ kann das Bild per USB- oder HDMI-Kabel auch auf dem Bildschirm eines PCs oder Macs wiedergegeben werden. Wie beim Mikrofoneingang sind auch diese Anschlüsse hinter einer ausklappbaren Kontaktabdeckung verborgen.

Zusammenfassung

Nutzer der EOS 60D werden feststellen, dass die Fotos, die sie mit dieser Kamera machen, ihre Erwartungen übertreffen werden, da man mit dieser Kamera in der Lage ist, die optimale Perspektive zu finden und somit bessere Fotos zu machen.

Diejenigen Hobbyfotografen, die es mit ihrem Steckenpferd ernst meinen, werden sich am 18-Megapixel-Sensor erfreuen, mit dessen Hilfe Aufnahmen für Postergröße gemacht werden können. Darüber hinaus verfügt die Kamera über Automatik-Einstellungen, die praxistauglich sind und trotzdem dem Nutzer immer noch genug kreativen Raum bieten, um komplett andere Bilder zu schießen.

Der ausklappbare LCD-Monitor und die Full-HD-Videoaufnahmefunktion machen diese Kamera zu einem vielseitigen und unverwechselbaren Werkzeug, das Ihnen in jeder Situation neue kreative Sichtweisen erschließt.

Als Fotograf können Sie mit der EOS 60D Ihr Können voll ausspielen und Aufnahmen machen, die Sie gerne mit anderen teilen werden.

canon.de/EOS60D

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  1. Wieviel hat Euch Canon für diesen Artikel bezahlt?

    Ja, die 60D ist eine tolle Kamera, aber das trifft eigentlich auf alle DSLR Kameras zu. Es gibt keine schlechten am Markt. Spaß und gute Bilder kann man mit jeder Kamera machen.

    Für mich klingt dieser Artikel nicht wie ein Test, sondern wie Werbung.

    1. Lieber Horst,

      ich benutze die Kamera jetzt nun schon seit 2 jahren im professionellen Bereich und kann dir sagen, das dieses Model, so einige Vorteile gegen über anderen dslr´s besitzt. Der erste und der wichtigste ist auf jeden fall der schwenkbare Bildschirm, der bei Video/Film aufnahmen Einstellungen ermöglicht, die sonst Knie und Rückenproblem verursachen oder Kletterkünste voraussetzen. Auch in Engen Räumen hat sie dadurch gegenüber anderen Kameras den entscheidenden Vorteil ;). Was mir persönlich noch gefällt ist das Wetterfeste Gehäuse. Aussenaufnahmen mach einen grossen Teil meiner Arbeit aus. Nikongeräte können da zum Beispiel sehr empfindlich reagieren. Und dann wäre da noch der Preis. In der 60d ist der selbe Sensor wie in der 7d verbaut, die ist aber locker 400 € teurer und bietet meines Erachtens nur den Vorteil der schnelleren Reihenbild aufnahmen 60d 5,1 B/Sek 7d glaube irgendwas um die 7 B/Sek ( wichtig für Sport und Naturvotografen).

  2. Ah Moment. Das steht „Advertorial“. Das sollte gar kein Testbericht sein.

    Sorry, hatte ich nicht gesehen. Ich ziehe meinen Kommentar zurück.

  3. öh, also wirklich. selbst wenns werbung ist, sollte canon doch wissen, dass die bilder immer noch der fotograf macht und nicht die kamera. eine kamera kann keine kreativität freisetzen oder generieren. das ist entweder schon da und die kamera hilft bei der umsetzung oder es nicht da und die kamera nützt nichts.

  4. Aber sonst gehts euch noch gut? Packt die Werbung an den Rand aber lasst sie aus den Artikeln raus, sowas macht euch nur unglaubwürdig!

  5. das ist wirklich übel!
    Werbung so subtil zu platzieren ist extrem lame!!

    Es wirft immer ein schlechtes Licht auf den Werbenden, wenn im Grunde klar ist, dass er uns Konsumenten verarschen will.
    Klar, ihr von Gizmodo wollt auch euer Geld haben, aber dieses Mittel ist schon ethisch echt bedenklich.

  6. „bei den Bildraten stehen 35, 25 und 24 Bilder pro Sekunde zur Verfügung.“ << 30-NTSC / 25-PAL / 24-Cinema
    720 > 60-NTSC / 50-PAL
    640×480 > 60-NTSC / 50-PAL
    640×480 (crop-mode) > 60-NTSC / 50-PAL

  7. Ach, regt euch mal ab.
    Werbung ist eine ganz alltägliche Sache, das hier etwas geworben wird, ist ja mit dem Wort Advertorial geklärt.

  8. Meine Güte. Wenn da „Test“ stehe würde oder sowas, dann würde ich mich ja auch aufregen. Aber solange Werbung als solche gekennzeichnet ist (und das ist sie ja), ist das doch total okay. Irgendwie müssen die ja auch Geld machen um zu leben.

  9. mein vater hat die kamera.
    er hat kaum ahnung aber gibt gerne gut geld aus.
    er hat sich sehr über die kamera aufgeregt.
    dann hab ich ihm mal den 16:9 modus eingestellt, schnellfunktionen gezeigt sowie die displayhelligkeit um zwei stufen erhöht.
    ich hab nachts in miami bilder gemacht und zuhause auf dem 40″ angeguckt.
    die fotos sind bombe, die kamera hat starke nachtqualtiäten.
    evtl. wirken die fotos etwas unnatürlich, aber mich haben sie umgehauen.
    die fotos sehen äußerst futuristisch aus, was natürlich auch an der stadt miami liegt.
    ein nachtteil ist das fotos im 16:9 modus nur in bestimmten programmen und nur mit dem display möglich sind. 16:9 fotos durch den sucher sind nicht möglich.
    neben einigen tücken gefällt mir die kamera sehr.
    evtl. sind meine probleme auch nur einstellungssachse.

    der peter. (nicht.)

  10. …war bislang sehr fröhlich mit Euch…seit jetzt fraglich, weil Ihr auch nicht anders seid als die anderen. Kohle.
    Ich frage mich nun noch,wie die ganzen Artikel gemeint sind, die auf crazy Ideen hinweisen. Seid Ihr nur another commercial site?

    1. Werbung hättest Du hier nicht gedacht???
      Sag‘ mal, was glaubst Du, wie sich Gizmodo finanziert und was die bunten Banner sonst bedeuten? Ist das keine Werbung?
      Leute, was regt ihr euch auf – im Fernsehen, in der Zeitschrift, hier und auf anderen Websites: alles Werbung, damit solche „coolen“ Redakteure wie die von Gizmodo solche Beiträge hauptberuflich und nicht neben dem Kellnern schreiben können. Also mal nachdenken, ihr seid doch sonst auch alle eher clever!

  11. wie schon weiter oben gesagt liegt die Qualität der Fotos beim Benutzer einer DSLR, da reicht auch schon eine ältere zu. Auch die Lichtstärke und Qualität des Objektivs sind natürlich mit ein Punkt. Ich nutze z.B. noch die 40D und bin vollauf zufrieden.

    1. Dann hätte Gizmodo mal besser den Wikipedia Artikel gelesen. Da steht ganz klar drin das auch ein Advertorial als Anzeige gekennzeichnet werden muss. Schade

  12. NATÜRLICH liegt die Qualität am Benutzer.

    Wer behauptet, seine DSLR würde schlechte Bilder machen, der hat entweder keine Ahnung, oder eine kaputte Kamera.

    Selbst mit einer 300 Euro teuren Nikon D3000 oder EOS 1000D kann man hochprofessionelle Fotos machen!

    Dieses ganze Gelaber: Kamera X ist besser als Kamera Y ist der totale Blödsinn.

    Die beste Kamera ist die, mit der DU zurecht kommst. Natürlich haben teurere Kameras technisch gesehen vielleicht ein paar Vorteile, aber deswegen macht man noch lange nicht bessere Bilder.

  13. Also ganz ehrlich, wenn ich hier über dutzende iPad Hüllen lese, die auch nur Werbung sind, dann kann ich das Problem, das manche User mit diesem Artikel haben, echt nicht verstehen.

  14. An die ganzen Hater und Neider hier: Was regt ihr euch immer so auf?? Egal, was für ein Artikel auftaucht, IMMER gibt´s i-was zu meckern!! Habt ihr nichts besseres zu tun?? Habt ihr kein Real Life?? Ich will hier Kommenatre zu den Artikeln lesen und nicht i-nen pubertären Bullshit von euch!! Wenn´s euch nicht taugt, dann schaut doch einfach nicht rein, oder verpisst euch komplett von hier!! Gibt´s ja nicht sowas…armseliges Pack!!!

    1. Ach ja, die Cam is übrigens der Hammer! Habe sie seit ca. 4 Wochen und hab leider noh nicht allzu viel probieren können, aber was ich bis jetzt gemacht habe, ist der absolute Wahnsinn! Mit den richtigen Objektiven erreicht man fast unbegrenzte Möglichkeiten!

  15. Die 60D mag sicher eine tolle Kamera sein, setzt sich aber nicht sonderlich von anderes Kameras ab und der Unterschied zum Vorgängermodell bzw. der 550D. Nikons D7000 ist auch sehr gut.
    Ich persönlich freue mich auf Sigmas SD1. Wenn die Kamera hält was sie verspricht, dann haben wir mal eine Crop-Kamera, die sich vom rest absetzt.

  16. Genügend Zeit vorausgesetzt könnte ich als nebenberuflicher Fotograf meine Bilder auch mit einer uralten 300D machen. Der limitierende Faktor wäre hier lediglich das verwendete Objektiv.
    Wenn ich jedoch z.B. auf einer Hochzeit den passenden Moment nicht verpassen darf, jede Aufnahme in Schärfe und Belichtung zu 100% sitzen muss, ich auf Grund des benötigten Weitwinkels auf einen Vollformatsensor nicht verzichten kann, verwende ich nur das Beste: meine zwei 5d MarkII mit diversen Objektiven, die den Wert der Kameras bei weitem übersteigen.

    Privat verwende ich eine 6 Jahre alte IXUS 30 mit 3 Mio Pixel :-)

  17. Sony A 580!Macht alles genau so gut und man Spart sich Geld beim Objektivkauf , da man keine mit Bildstabi kaufen muss da Siny den Stabi in der Kamera hat!Auch hat Sony bei den A33 und A55 die Technik wieder aufgegriffen die Canon damals nicht ganz zuende gebracht hat ( Teil Lichtdurchlässiger Spiegel ) .Finde das Siny mittlerweile in der Klasse bis 1000€ bessere Kameras hat wie Canon

  18. Es ist theoretisch möglich, daß emphatisch-advertoriale Äußerungen eine Kongruenz mit
    der Realität haben.
    Es gibt gute Produkte – und die Begeisterung für diese oder einzelne Komponenten dieser kann schlicht zutreffend
    und zielführend sein bei der Kaufanbahnung.
    Es gibt Tests, bei denen man sich durch einen Spießrutenlauf von Für und Wieders, eine mäkeliges Gegeneinander Abwägen von abstrusesten Details hindurchquälen muß – und letzten Endes kein Stück weitergekommen…
    Mir helfen Berichte, die Produktprofile stark zeichnen, mit vorsichtiger Relativiererei ist mir -und vielen anderen nicht geholfen. Das Advertorial wie oben stellt einige Vorzüge der 60D stark heraus, Produktmerkmale, die für
    ein bestimmtes Kundensegment kaufentscheidend sind , das von diesen Merkmalen hören will.
    Beispiel : spritzwassergeschütztes Gehäuse . Wie ist das Wetter oft in Deutschland ? Genau, regnerisch !
    Morgens im Frühjahr auf der Wiese….die 60 D macht keine Sorgen. Man findet das in dieser Kameraklasse nicht – außer bei der Pentax, bei der es massiv herausgestellt wird.
    Die Nachtlichtstärke der 60 D, die ISO Stärke, gerade eben einen DPreview Vergleich durchgearbeitet – mehrere
    aktuelle Kameratypen bei ISO 1600 und 3200 – Abgangz.B. für Nikon D3200 !
    Da ist die Begeisterung für die Dämmerfotos eine sachunterlegte Information, die sich verwerten läßt –
    AUCH WENN SIE AUS EINEM ADVERTORIAL KOMMT !!

    Grüße

    Spector

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