Nikon mit neuem Konzept für Kamera-Ausrichtung

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Zugegeben: Die Nikon "DSr" sieht aus wie etwas, das gerade aus Adobe Illustrator herausgepurzelt ist, aber mit seinem Konzept ist Ned Mulka auf einem interessanten Weg. Prisma, Spiegel und Sensor sind in einem separat drehbaren Teil der Kamera untergebracht.

Die ungewöhnliche Anordnung hat ihren Reiz. Der Fotograf kann Fotos in beliebiger Ausrichtung aufnehmen, ohne die ganze Kamera drehen zu müssen und dabei womöglich an Stabilität einzubüßen. Durch die seitliche Anordnung der Optik guckt zudem mehr vom Fotograf hinter der Kamera hervor, was die Kommunikation mit menschlichen Motiven erleichtert. Na und ein bisschen mehr Rot am Kameragehäuse sieht doch auch ganz nett aus. [Kat Hannaford / Tim Kaufmann]

[Via Coroflot, Nikon Rumors]

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    1. und übrigens heißt es natürlich „korrigieren“ und nicht „korregieren“. Alte Geschichte, Glashaus etc. …
      dann bitte mal gleich korrigieren

  1. „Zugegeben: Die Nikon “DSr” sieht aus wie etwas, das gerade aus Adobe Illustrator herausgepurzelt ist“ sieht nicht nur so aus. Sie ist auch herausgepurzelt.
    Ich finde neue Ideen immer gut. Ist doch schön wenn man darüber diskutieren kann. In diesem Fall bin ich der Meinung, dass die technischen Probleme und damit die Fehleranfälligkeit zu groß ist. Würde ich nicht kaufen und auch nicht bauen.

  2. aus ergonomischer sicht sicher nicht der burner,… ganz abgesehen von de Abdichtung im Profibereich

    im Amateursegment sicher nen interessanter Ansatz – einfacht weils was neues ist ;)

    Ich glaube auch dass der Drehmechanismus schwergängier sein wird als dieKkamera einfach zu drehen…

    Und günstiger wird so ein Gehäuse sicher auch nicht

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