Medienanwälte nehmen iTunes rechtliche Bedingungen unter die Lupe

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Mit jedem Update stimmen die Nutzer den Endkundenbestimmungen von iTunes zu. 99 Prozent, ohne sie überhaupt je gelesen zu haben. Doch was steht eigentlich drin?

CNN hat zwei Medienanwälte kontaktiert, die das Regelwerk genauer durchsehen und auf Fallen abklopfen sollten. Dabei fanden die Advokaten keine Überraschungen, drei Klauseln jedoch fielen ihnen auf:

1. Bei Genius kann Apple die Abspielhistorie einsehen
2. Verlust der Käufe, denn es gibt keinen Spielraum sollte das Produkt (sprich iTunes) beschädigt werden
3. Lizenzen, denn es wird die Möglichkeit, Musik abzuspielen lizenziert und nicht die Musik selbst

Ursache dafür dürften die Plattenfirmen sein, die ihre Inhalte geschützt haben wollten. Insgesamt aber doch eher harmlos. [Casey Chan/Jens-Ekkehard Bernerth]

[CNN]

Image Credit: Dino.uk

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  1. 2. Verlust der Käufe, denn es gibt keinen Spielraum sollte das Produkt (sprich iTunes) beschädigt werden

    Es gibt keinen Spielraum? iTunes beschädigt werden?
    Ich verstehe ja, dass ihr nicht die gleichen Kriterien für nen Artikel habt wie z.B. ne Tageszeitung, aber einfach nur random wörter aus dem orginalartikel zusammensetzen is bisschen schwach.

    2. Loss of purchases: The terms state, „Products may be downloaded only once and cannot be replaced if lost for any reason. Once a Product is downloaded, it is your responsibility not to lose, destroy, or damage it, and Apple shall not be liable to you if you do so.“
    Grossman said that there is no leeway on this point, and that anyone who tried to take Apple to court over a lost digital file would lose very quickly.

  2. ICH HASSE APPLE!!! ICH HASSE APPLE!!! HÖRT AUF DAMIT! ICH HAB AUCH KEIN ITUNES UND ICH HASSE APPLE!!!!! SCHEIß STATUSSYMBOLE FÜR HOHLE!

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