nVidia ist von Android enttäuscht – schlechte Tablet-Verkaufszahlen sind der Grund

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Der nVidia Chef Jen Hsun Huang ist unzufrieden mit den derzeitigen Entwicklungen und Verkäufen der Android-Tablets. Seiner Ansicht nach, seien eine falsche Vermarktung-Strategie und Android 3.0 die Schuld an den miesen Verkäufen des Motorola Xoom.

Lediglich 250.000 Xooms konnte Motorola bis April diesen Jahres absetzen. Zu teuer seien die angebotenen Modelle und würden die Kundenwünsche verfehlen. So ist das Apple WiFi-only-iPad mit 16 GB für günstige 480 Euro zu haben – ein vergleichbares Android 3.0 Tablet sucht man aber in dieser Preisklasse aber vergeblich.

Auch das Marketing würde nicht an die Qualitäten von Apple herankommen. Geschultes Personal, plakative Werbung und der Aufschluss über die Möglichkeiten eines Android 3.0 Tablets sind bei Einzelhändlern eher Mangelware.

Dennoch ist Huang optimistisch und glaubt an eine rasche Besserung der Lage. Was soll er auch anderes sagen – nVidia arbeitet derzeit in einer engen Partnerschaft mit Google an einem Tegra 3 Nexus Smartphone (oder Tablet). [Jakob Ginzburg]

[via cnet]

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  1. am schlechten verkauf des XOOM ist vor allem einer schuld: Motorola!

    Nach dem Milestone desaster wird sich keiner ein Motokastl kaufen.
    Moto kann das Handygeschäft verkaufen.
    Das Marketing kauft/glaubt keiner mehr.

  2. Ist ja klar,

    wer die Geschichte des Milestones kennt wird nie wieder eine Moto device kaufen! Das Milestone was eins der innovativsten Google Handys, aber Moto hat mit der Update Policy total vermasselt. Und jetzt wird keiner mehr Moto glauben – wir haben schließlich auch fast ein Jahr gewartet!

  3. Wie sollen sich den die zahlen steigern wenn es hier nur so wenige Honeycomb Tablets gibt, ich wollte mir schon lange eins zulegen aber ein XOOM niemals ! das Liegt nicht an Google sonder an Motorola und diesen horenden preisen

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