Mann verdrückt 25000 Big Macs – und ist nicht dick

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Don Gorske hat am 17. Mai 1972 seinen ersten Big Mac gegessen. 39 Jahre später den 25.000, was ihn ins Guinness Buch der Rekorde gebracht hat.

Um den Beweis zu vollbringen, dass er wirklich diese erstaunliche Menge an Burgern verdrückt hat, hob er jeden Kassenzettel und sogar jede Verpackung auf.

Überraschenderweise ist der 57-Jährige ganz normal gebaut und alles andere als übergewichtig. Natürlich wird der ehemalige Gefängniswärter nicht aufhören, Big Macs zu futtern: „Ich werde sie bis zu meinem Tod essen.“ [Kelly Hodgkins/Jens-Ekkehard Bernerth]

[KY3]

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  1. Warum sollte er auch deswegen dick sein? Hier spielt wiedermal das naive und völig undifferenzierte Fastfood = „macht dick“- Brainwashing eine Rolle. Dumme Leute fallen drauf rein.

    Ein BM hat ca 500kcal. Ein ca 80kg schwerer Mann braucht ca 2000kcal am Tag.
    Selbst wenn er 2 davon am Tag isst wäre das immer noch zu wenig um seinen Energiebedarf zu decken.
    Dick wird man, mal grob, gesagt wenn man mehr Energie aufnimmt als wenn man verbraucht. Ob man nun jeden Tag 2 BM oder etwas ähnliches isst, ist sowas von sc*** egal.

    Und ungesund sind die Dinger auch nicht. Es gibt kein ungesundes Essen. In einem BM ist viel von dem drin was man braucht. Ungesund wäre nur zusätzlich noch auf die fehlenden Stoffe zu verzichten.

    1. Selbstverständlich sind die meisten Fast Food Gerichte ungesund. Einerseits, weil zu wenig Vitamine, Ballaststoffe, gesunde Fette etc. enthalten sind. Andererseits (bzw. genau deswegen), weil gerade die Burger Kalorienbomben sind, die trotz ihres hohen Kaloriengehaltes kein/wenig Sättigungsgefühl hervorrufen.

      Ab und zu ist derlei Nahrung unproblematisch. Dauerhaft führt sie zu genau dem, was unbestreitbar in den USA und vielen anderen westlichen Ländern zu beobachten ist: die Leute werden immer fetter, Erkrankungen wie Diabetes und damit einhergehend Bluthochdruck usw. nehmen zu, die Lebenserwartung sinkt.

      Problematisch ist außerdem, dass viele Konsumenten eben nicht nur einen Burger essen, sondern dazu auch noch Zuckerwasser aka Cola trinken und meist gibts auch noch fettige Pommes dazu. Und genau da liegt das Problem, insbesondere bei Kindern und Jugendlichen. Die nehmen mit so einer Mahlzeit locker die Hälfte ihres Kalorienbedarfs zu sich und haben nach 2-3 Stunden trotzdem wieder Hunger.

      Im Übrigen sollte man gerade die hochkalorischen Nahrungsmittel nicht unterschätzen. 100 kcal zuviel pro Tag bedeuten eine Zunahme von 5 Kilogramm pro Jahr. D.h., nach 3-4 Jahren sind die Leute dick und nach 5-6 Jahren sind sie richtig Fett bzw. adipös. Und 100 kcal ensprechen gerademal einem Glas Cola. Über den Tag verteilt ist das nichts.

  2. 39*365=
    14 235
    =>
    25 000 / 14 235 = 1.75623463
    ergo hat er um die 1-2 burger am tag gegessen ;) davon muss man wie oben gesagt nicht fett werden

    1. Dass jmd das kann ist nichts besonderes, sondern dass jemand das tut. Aus ernährungstechnischer Sicht ist es aber völlig wurst ob die Pallette der täglichen „energiereichen“ Hauptnahrung nur BigMäcs oder den kompletten Rest von Currywurst bis Schnitzel bedeckt.

  3. Wie viel Geld der schon bei McDonald’s gelassen hat!? Wenn man mal davon ausgeht, dass ein Big Mac in Amerika ca. 4$ kostet, dann sind das 100.000$ (ca. 70.656€)! Für die Werbung würd ich auf jeden Fall mal gratis BMs verlangen!!! :D

    1. „Das Ding besteht hauptsächlich aus Zucker (Kohlenhydrate) und Fett, was ist daran gesund?“

      Was sind denn das für merkwürdige Vorstellungen? Zuviel schlechtes TV gesehen? Das Ding besteht aus Kohlenhydraten, Fett und Proteinen. Warum stellst du die Frage was daran gesund sein soll???
      Schon mal nachgedacht was der Mensch brauch?. Genau, es sind diese Inhaltsstoffe des BigMäcs. Und um den Tagesbedarf dieser 3 Grundstoffe zu decken reichen nicht mal 2 Big Mäcs aus.

      Also was soll daran ungesund sein? Nur weil er keine Vitamine hat? Skurile Logik.
      Wer die will muss halt noch nen Nachtisch bestehend aus Obst essen. Aber das kann man ja dem BM nicht vorwerfen und macht ihn selber nicht ungesund.

      Mit der gleichen Logik kann ich auch sagen Trauben sind ungesund weil sie keine Kohlenhydrate und Fette beinhalten. Also esst keine Trauben!

      1. Bestandteil des Brötchens: Weissmehl = kurzkettige Kohlenhydrate = Zucker! Wow wie gesund und wervoll!
        Käse = Schmlezkäse = tierisches gehärtetes Fett! Wow wie gesund!
        Fleisch = tierische Fette, kaum noch für den Menschen aufnehmbares sinvolles Protein! Wow wie gesund!
        Majo = Pflanziches Fett = gesund!
        Alles = viel Salz = wow wie gesund!
        Iss mal deine Burger!

        1. Abgesehen davon dass deine Einteilung in Gesund / Ungesund völliger Bullshit ist, kann man das über JEDES normale Hauptgericht sagen. Also was soll das.
          Somit wäre alles Essen genauso ungesund wie ein BM.

          Und komm mir jetzt nicht mit irgendwelchen spezieleln Gemüse und Salat Sachen, darüber reden wir nicht.

          Kaum redet man über einen Hamburger, schon ist selbst der Käse und das Fleisch plötzlich was total ungesundes. Ja sogar der Zucker im Brötchen ist auf einmal böse. Lächerlich…

        2. Du hast keine Ahnung von!!!

          Bring mal anständige Beweise für die These dass ein BM ungesund sein, außer solcher Aussagen wie tierisches Fett = ungesund. Das trifft ja dann nicht nur auf den BM zu sondern auf 90% der täglichen Hauptmahlzeit und Abendbrot eines durchschn. Deutschen. Somit ist das keine Diskussionsgrundlage.

        3. ich gebe hoschi völlig recht.
          der menschliche körper ist erstaunlich resistent und anpassungsfähig. ich würde behaupten dass er sich die wichtigsten stoffe aus fast allem ziehen kann wenn es darauf ankommt, vorrausgesetzt sie sind drin.

          und auch tierische fette werden in energie umgewandelt – hier geht es nicht um „gesund“ oder „ungesund“ sondern um „energiereich“ oder „energiearm“.
          wie man die energie nutzt ist eine andere sache – und wenn man mehr zu sich nimmt als man verbraucht ist das wieder etwas anderes.
          und wenn man für den körper ebenfalls benötigte stoffe vernachlässigt – wie verschiedene vitamine – dann ist das nochmal was ganz anderes – hat aber nichts mit dem burger zu tun, solange man nicht NUR big mcs isst.
          außerdem kann man davon ausgehen dass heute in 90% der nahrungsmittel aus dem supermarkt alle möglichen vitamine künstlich zugesetzt wurden. ob diese genauso „effektiv“ sind wie vitamine aus frisch gepflücktem obst / gemüse darüber lässt sich streiten, aber selbst wenn das so ist, hier gleicht die menge die ineffektivität aus.

          meiner persönlichen meinung nach liegt der grund für die hohe fettleibigkeit 1. an der ständigen verfügbarkeit an essen und 2. an der tatsache dass die meisten menschen essen auch wenn sie keinen hunger haben, da sie a. nie gelernt oder b. vergessen haben was hunger ist oder c. nicht auf ihr natürliches hungergefühl hören, welches einem auf ganz natürlichem weg vermittelt wann schluss sein sollte (das gilt natürlich nicht für bereit fettleibige menschen, deren magengröße natürlich einen größeren hunger hervorruft als der körper tatsächlich benötigen würde)

          naja, willkommen im 21JH, dem Zeitalter der überbevölkerung in dem essen schnell und billig sein muss. die nebenwirkungen der ganzen zusatzstoffe in den lebensmitteln bzw. stoffe welche über die verpackungen an die lebensmittel abgegeben werden halte ich für viel problematischer – aber da wird sich erst in jahrzehnten zeigen mit welchem sch*** man uns gefüttert hat.

          allerdings schätze ich unter diesem aspekt den big mac noch als sehr gesund ein.

  4. Bin ich der einzige der eher erschreckend findet das der alle Verpackungen aufgehoben hat? Das muss ja bei dem schrecklich aussehen & riechen

  5. wenn das der kerl ist der mal in ner doku war, der hat jeden tag mehrmals nen bigmac gegessen also so 4-6 stück am tag war np für den!

  6. Supersize me – ganz guter Dokumentarfilm. BM ist dreck. McDonalds ist dreck. Das essen von denen wird nie schlecht, NIE! Auch über 10 Jahre bildet sich GAR KEIN SCHIMMEL. So viel allein zum Thema Konservierungsstoffe.

    Die ganzen babbler hier müssen einfach mal die Klappe zu machen, anstatt sie täglich sitzend vorm Pc zu öffnen um sich den fetten Burger oder die Wurst die aus Abfall besteht reinzustopfen.

    Youtube mal checken, was Mäcces angeht.

    Hier habt keinen Plan aber reist das Maul so weit auf, dass gleich 10 Burger auf einmal reinpassen.

    Klappe zu, Burger in Müll.

  7. Soweit ich weis, konnte man den guten Mann in Super Size Me bewundern.
    Was man bei McDonalds zu futtern bekommt, ist sicher nicht das vollwertigste Essen, schlechte Qualität gibt es dort allerdings auch nicht. Immerhin werden bei McD keine Geschmacksverstärker verwendet. Die kcal entsprechen denen, die man auch bei vielen anderen deutschen oder auch westlichen Gerichten zu sich nimmt.
    Problematisch sind dabei hauptsächlich die Mono- und Disaccharide, welche zu schnell verwertet werden und dadurch keine langfristigen Energielieferanten sind. Dazu noch den beliebten halben Liter Cola und in relativ kurzer Zeit kein Sättigungsgefühl mehr.

    Mir schmeckts aber auch ein oder zweimal im Monat…

  8. Es ist schon erschreckend, wieviele Leute in Wirklicheit kau mAhnung von ihrer täglichen Ernährung haben.
    Zitat Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE):

    „Bei der Berechnung der Höhe der Nährstoffzufuhr für Erwachsene geht man von der oben aufgeführten Empfehlung der Nährstoffverteilung aus.

    Gesamtenergie = 100% davon:

    55-60% Kohlenhydrate
    10-15% Eiweiß
    30% Fett“

    Der BM hat eine Nähstoffverteilung von:

    F: 40%
    K: 36%
    P: 24%

    Das ist alles andere als schlecht und im Hinblick auf die Kohlenhydratübervorsurgung in den modernen Industrienationen m.M.n. eine besserer Verteilung als die Empfehlung des DEG.

  9. Mich interessiert wieviele Rinder er bis jetzt verputzt hat :D
    Was wiegen 2 so Fleischscheiben? Was wiegt so ein McRind? Der hat doch locker ne Herde gegessen ^^

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