Gewinnspiel: Gewinnt zwei Parrot AR.Drone

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Ihr könnt in unserem Gewinnspiel ab sofort zwei der fliegenden Überwachungsdronen gewinnen. Die Mini-Flieger lässt sich sowohl Indoor als auch außerhalb im Grünen nutzen und bieten euch dank eingebauter Kamera völlig neue, bisher unbekannte Perspektiven. Das Gewinnspiel ist gesponsert von Parrot - dem Hersteller der AR Drones.

Die Parrot AR Drones sind eine gelungene Kombination aus virtueller Realität und realen Flugeinlagen. Gesteuert werden die futuristischen Dronen nämlich per iPhone, iPod oder iPad. In den nächsten Monaten soll es aber auch Android-Versionen der Steuerungssoftware geben. Der Vorteil an dieser Software ist nicht nur die einfachere Bedienung, sondern vor allem die eingebaute Kamera. Deren Bild wird während des Flugs nämlich direkt auf das Smartphone/Tablet übertragen und so kann der Pilot jederzeit sehen wo er eigentlich hinfliegt. Das ist nicht nur dann hilfreich, wenn man durch einen schwierigen Hindernis-Parkur navigieren muss. Durch diese Art der Steuerung lassen sich mit den AR Drones jede Menge Augmented Reality Anwendungen spielen. Zum Beispiel kann man sich mit seinen Freunden in einem AR-Battle messen und sich gegenseitig abschießen – natürlich feuern die Dronen dabei keine echten Laserschüsse ab.

Was die Steuerung angeht, sind die AR-Drones erstaunlich agil und leicht zu fliegen – selbst für Laien. Wer schon mal versucht hat einen Model-Hubschrauber zu fliegen wird wissen, dass es oft nicht ganz so einfach ist, wie man es sich vorstellt. Anders bei den Dronen. Durch zahlreiche Sensoren und modernste Technik, werden die Flieger automatisch in der Luft stabilisiert und der Pilot muss sich nicht die Mühe machen die AR-Drone von Hand zu stabilisieren – was sehr mühselig sein kann.

Wie oben bereits erwähnt, könnt ihr ab sofort und bis zum Montag, den 30.05.11, zwei dieser AR-Drones gewinnen, wenn ihr an unserem Gewinnspiel teilnehmt. Mitmachen könnt ihr wie folgt:

1.) Like den Artikel oder Gizmodo und schicke uns eine Email an redaktion@netmediaeurope.com mit einem Screenshot von der Pinnwand mit dem Like und dem Betreff „AR Drone Gewinnspiel“.

2.) Twittere diese Meldung: „Ich will eine AR Drone von Parrot bei @gizmodoDE gewinnen #gizmodoDE“

Die Gewinner werden von uns am Mittwoch, den 1.6.11, bekanntgegeben und kontaktiert.

Wir wünschen euch viel Erfolg beim Gewinnspiel

Euer Gizmodo Team

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  1. Sorry aber das ist doch ein Scherz oder? wer hat sich denn ausgedacht einen Screenshot von der Pinnwand als Teilnahmebedingung zu nehmen. LOL Schonmal was von Photoshop gehört?

    1. Schon mal dran gedacht, dass man eventuell auch nachschauen kann ob der Gewinner Gizmodo oder diesen Artikel bei Facebook ‚liked‘ oder nicht?

    2. gibt ja auch keinen nachweis wer den artikel, oder gizmodo, liked, nech
      ..ich würde gerne sehen wie du auch noch dein ‚Like‘ bei gizmodo reinge-photoshopped bekommst

  2. Oh woooooow ganze 2 Hubies……man da hat sich Gizmondo aber in Unkosten gestürzt…. :-D

    Na ja, für die 2 Deppen die mitmachen reichen ja die 2 Drohnen :-D

  3. könnt ihr noch eine teilnahmemethode ohne social network stellen? ich hab beides nicht und finde es auch grundsätzlich nicht richtig mitgliedschaften bei drittanbietern zur vorraussetzung zu machen…

  4. Ich versteh Punkt 1. nicht so ganz. Was meint man den mit Like und so .
    Ich weiss ihr denkt jetzt ich wär blöd ,aber ist eine ernste Frage will nichts falsch machen ??

  5. ich finde das video sehr bedenktlich … wenn 2 kinder in der wüste wie z.b. irak lernen sich mit drohnen gegenseitig abzuschießen …

    ich glaube der marketing leiter dieser firma hat da nicht so ganz drüber nachgedacht…

  6. Aus Gleichstellungsgründen und Chancengleichheit muss eine Teilnahme ebenfalls durch eine eine einfache E-Mailregistrierung ausreichen.
    Das Verknüpfen der Teilnahme mit der Grundbedingung einer erforderlichen Aktion auf/in/mit einem SocialMedia-Account ist nicht akzeptierbar.
    Bitte Editieren Sie daher die Teilnahmemöglichkeiten, bzw. erweitern Sie diese um mindestens eine dritte Option.
    Eventuell reicht Ihnen auch das Zusenden einer einfachen (analogen) Postkarte mit dem Stichwort „Gewinnspiel“.

    Vielen Dank im Voraus.

  7. @Chancengleichheit:

    Kannste mir dafür bitte ne Quelle nennen? Ich hör und denk mir das öfters, find aber keine Quelle.

    Ich sehs aber andersrum als du (und die anderen Social Media Meider). Ich sehe keinen Grund, warum es verpflichtend sein sollte, andere Wege anzubieten, als die die der Veranstalter sich ausdenkt. Sollte mMn Marktfreiheit sein, schließlich hat der Veranstalter (hier eben die gizmodo Jungs&Mädels) durch die Verbreitung von diesem Gewinnspiel über die sozialen Netze ja einen Vorteil, den sie nicht haben, wenn man da anruft/ne Karte schreibt/was auch immer.

    Aber so oft wie man sowas sieht, muss es ja irgendwo eine Rechtsverbindlichkeit geben. Hast du mir da ne Quelle?

    Grüße und auch von mir vielen Dank im Voraus.

      1. Ah Merci.

        „Unlauter handelt insbesondere, wer … die Teilnahme von Verbrauchern an einem Preisausschreiben oder Gewinnspiel von dem Erwerb einer Ware oder der Inanspruchnahme einer Dienstleistung abhängig macht, es sei denn, das Preisausschreiben oder Gewinnspiel ist naturgemäß mit der Ware oder der Dienstleistung verbunden“

        Klingt jetzt, als ob ich rumzicken möchte, ist aber alles fehlendes juristisches Verständnis.

        Ist das ein exklusives „oder“? D.h. würde es die Unlauterkeit aufheben, wenn ich sowohl den Erwerb als auch die Dienstleistung als Teilnahme akzeptiere. So bspw. bei den Cola-Punkten. Da sind Punkte im Deckel, ich kann die aber auch durch kostenpflichtige SMS ergattern.

        Inwieweit ist da das Schlagwort „einer“ relevant? D.h. ist die Unlauterkeit aufgehoben, wenn ich anbiete das über zwei zur Auswahl stehende Dienstleistungen (wie bspw. in dem hier angebotenen Gewinnspiel)?

        Und dann: wie kann man an einem Gewinnspiel teilnehmen, ohne eine Dienstleistung in Anspruch zu nehmen? SMS, Post, Mail sind alles Dienstleistungen, teilweise sogar kostenpflichtige.

        Ich würde eher tippen, aber da kommt wieder mein mangelndes Sachverständnis ins Spiels, dürft mich gerne korrigieren, dass ich als Anbieter nicht den Erwerb einer meiner, meinetwegen auch durch Interessengemeinschaften vertretene Partner, Waren oder meiner Dienstleistung als Bedingung für die Teilnahme vorraussetzen darf. Und das ist hier nicht der Fall.

        Gruß Christian

        1. Also zum einen geht es bei dem Kopplungsverbot um die Kopplung von Gewinnspiel und dem Erwerb einer Ware oder Dienstleistung. Denn laut Gesetzesbegründung dient dieses Verbot dazu, den Verbraucher vor seiner eigenen Spiellust zu schützen.

          Hier wird aber das Gewinnspiel nicht mit dem Erwerb einer Ware oder Dienstleistung verknüpft. 1. sind Facebook und Twitter kostenlos und 2. gehören diese (meines Wissens) nicht Gizmodo.

          Hinzu kommt noch das Urteil des europäischen Gerichtshofes vom 14.01.2010: Der EuGH hat entschieden, dass die Koppelung von Gewinnspiel und Warenbezug bzw. Inanspruchnahme einer Dienstleistung nicht per se wettbewerbswidrig ist. Zugleich stellte der EuGH fest, dass § 4 Nr. 6 UWG nicht europarechtskonform ist.

  8. Es wird ja wohl keiner gezwungen mitzumachen. kein FB-Account, keine Drohne, Pech gehabt :-D

    Aber hier so ein Fass aufzumachen wegen Chancengleichheit halte ich doch eher für peinlich, so nach dem Motto, „das kann nicht sein, dass andere hier etwas umsonst kriegen und ich nicht“.

  9. och mann chancengleichheit blablupp. das is hier ne garagenfirma sollen die auch noch extra nen notar bezahlen für son luftigen marketingstunt ?

  10. Habt ihr eigentlich sonst auch noch Sorgen……. irgendwelche Paragrafen aus dem Internet raussuchen. Leute bitte geht mal an die frische Luft oder macht sonst irgend etwas anderes mit eurer Freizeit…. wobei ihr ja sicher alle auf Arbeit hockt und dort anscheinend zuviel Zeit habt.

    immer weiter so GIZMODO Team

  11. Wenn man sich die Zielgruppe von Gizmodo anschaut, finde ich es durchaus in Ordnung, einen Account bei FB oder Twitter, sowie das Verständnis von „liken“ vorauszusetzen.

  12. Also,

    Ihr scheint teilweise die Aktion nicht zu verstehen. Das ist äußerst günstige Werbeaktion für Gizmodo.

    Die zwei Dronen werden sie kostenlos bekommen haben, dafür dass der Name des Herstellers und des Produktes oft genug auf der Seite auftaucht, Also keine echten Kosten, außer Bereitstellung der Website etc.

    Die Teilnahmebedingung mit Facebook oder Twitter ist ganz einfach. Die Teilnehmer verbreiten sowohl den Namen des Herstellers der Dronen als auch die Website gizmodo weiter. Und das über virales Marketing und kostenlos.

    Recht viel schöner und einfacher werden moderne Marketingaktionen nicht mehr.

    Am Einsenden einer Postkarte oder einer Email hat weder gizmodo noch Parrot ein Interesse…. Außer sie sammeln die Adressdaten und verwerten sie selbst oder verkaufen sie extern, wie das bei anderen Gewinnspielen gemacht wird.

    Deswegen bitte nicht weinen, dass man FB oder Twitter dafür braucht (habe keins davon und hätte auch gern eine Drone), aber das ist vollkommen verständlich und einfach nur Geschäft.

  13. Macht weiter so Gizmodo mache gerne am Gewinnspiel mit und drücke die Daumen das ich eins Gewinne für meinen Sohn eine Mail hatte ich euch schon gesendet ich hoffe sie ist angekommen

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