Mobiler Safari in iOS 5 mit Pornomodus

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Endlich gibt es auch den "Privatsphären"-Modus auf den mobilen Apple-Geräten. Auch wenn iOS 5 noch nicht draußen ist - für Entwickler ist die Previewversion seit Montag abend im Developer-Bereich verfügbar.

Der Private-Browsing-Modus ist auch aus der Desktop-Version von Safari bekannt. Firefox hat etwas ähnliches und wenn ich mich nicht sehr täusche, dann fing Opera mit diesem Feature an.

Ist der Browser im Private-Browsing-Modus, werden weder Cookies noch die Browser Historie gespeichert und keine Seiten und Bilder in den Cache gelegt. Das bedeutet, dass niemand, der euer iPhone oder das iPad in die Hände bekommt, sehen kann, auf welchen schmutzigen oder auch total harmlosen Seiten ihr euch herum getrieben habt. [Casey Chan / Andreas Donath]

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    1. Quatsch, die besseren Seiten haben Flash längst abgeschafft.
      Übrigens, auch WP 7 Smartphones können kein Flash und das stört niemanden.
      Auf Android funktioniert Flash erst mit 2.3 einigermassen. Blöd nur, dass der mit Abstand grösste Teil aller Fandroiden noch mit 2.2 oder älter unetwegs ist.
      Die einzigen, bei denen Flash auf mobile devices ganz gut läuft, sind RIM mit dem PlayBook, allerdings zu Lasten des ohnehin schon schwachen Akkus.

      „Mobiler Safari in iOS 5 mit Pornomodus“
      Was für ein Quatsch. Dafür müsste der Browser vor allem nach aussen anonymisiert sein, incl. iP-Verschleierung. Cockies und Verlauf löschen, ist dagegen das kleinste Problem.

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