SecurID-Tokens scheinen doch nicht so sicher zu sein

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Die SecurID-Tokens dürften so ziemlich jedem, der im IT-Bereich arbeitet, schon einmal über den Weg gelaufen sein. Millionen von Mitarbeitern in Unternehmen verwenden die Teile, um sich an ihren Rechnern einzuloggen. Alle paar Sekunden erzeugen sie neue Passwörter - aber dennoch hat es ein Sicherheitsproblem mit Konsequenzen gegeben.

Der Hersteller EMC hat den Vorgang bestätigt. Beim Hackangriff auf Lockheed Martin (einen US-Rüstungsproduzente) haben die Angreifer Informationen genutzt, die sie zuvor von RSA Security gestolen hatten. Dieses Unternehmen gehört zu EMC und stellt die SecurID-Tokens her.

Auch wenn Kunden- und Mitarbeiterdaten dem Vernehmen nach nicht entwendet wurden, will RSA Security nun den Austausch der Tokens vorantreiben. Wohlgemerkt aller 40 Millionen Tokens weltweit. [Kat Hannaford / Andreas Donath]

[Via WSJ, ITespresso.de]

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