Doch Vorab-Widerspruchsrecht bei Bing Maps Streetside

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Derzeit fotografiert Microsoft die Straßenzüge deutscher Städte für seinen Dienst Bing Maps Streetside. Anders als ursprünglich vorgesehen, sollen Mieter und Hausbesitzer nun jedoch schon vor der Veröffentlichung der Bilder widersprechen können. Ein solches Vorab-Widerspruchsrecht ist im Kodex für Geodatendienste, auf den sich Branche im vergangenen Dezember geeinigt hatte und für den sie damals von der Politik gelobt worden war, gar nicht vorgesehen - dies sei zu aufwändig für die meisten Unternehmen und aus Datenschutzsicht auch überhaupt nicht sinnvoll, meint etwa der Branchenverband Bitkom. Mehr dazu bei ITespresso.de.

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  1. Frage mich gerade, ob Straßenzüge fotografieren ein lukratives Geschäftsmodell werden könnte?! In 3-5 Jahren sind doch die Bilder veraltet und die User wollen ständig das Neueste sehen ;-)

    Google hat bereits fotografiert, jetzt kommt Microsoft … Deutschland hat knapp 700.000 km befestigte Straßen. Es gibt viel zu tun ;-)

  2. Apple würde die Bewohner vorher enteignen oder verschwinden lassen um die Bilder machen zu können. Sozusagen ein iVanish vor dem iMaps :-P

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