NATO nutzt Twitter und Facebook im Kampf gegen Gaddafis Truppen

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Im Kampf gegen Gaddafis Truppen greift die NATO auf neue Informationsquellen zurück.

Rebellen im ganzen Land veröffentlichen auf Twitter und Facebook die Positionen von Panzern, Truppenbewegungen und andere Dinge, die in die Luft gejagt werden müssten. Die Geheimdienstler überwachen daher rund um die Uhr unter anderem Facebook und Twitter um potenzielle Ziele auszumachen.

Alle Informationen aus dem Internet werden erst mit vertrauenswürdigen Quellen wie zum Beispiel Satellitenbildern verglichen, bevor irgendein Kampfflugzeug auf den Weg geschickt wird. Da das UN-Mandat keine Bodentruppen vorsieht, muss man eben auf solche unkonventionellen zurückgreifen.

Der britische Kommandeur Mike Bracken kommentierte das ganze so: „Wir verwenden Informationen aus allen uns zugänglichen Quellen.“ [Klaus Deja / Sam Biddle]

[via AFP]

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  1. HEY @NATO I CAN SEE DEAD PEOPLE, COME BLOW ‚EM UP 4 ME PLZ KK THX BYE 11!!!!
    #needbackup #canseedeadpeople #ilovebieber #whocares

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