Sagt leise auf Wiedersehen zum Mann, der den Barcode salonfähig machte

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Alan L. Haberman hat den Barcode zwar nicht erfunden, aber für viele ist er der Mann,der die Technik für die Wirtschaft salonfähig machte.

Haberman starb die Woche im Alter von 81 Jahren. Er war damals im Komitee, die 1973 den Barcode als neuen Standard festsetzten.
Er setzte sich damals energisch für den Handel als in der Öffentlichkeit dafür ein, die neue Technik zu verwenden.

Seine Mühen wurden belohnt, der erste Barcode-Verkauf fand 1974 im Marsh Supermarket in Troy, Ohio statt. Der Rest ist Geschichte. [Kelly Hodgins/Jens-Ekkehard Bernerth]

[NY Times via ID History]

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  1. Sagt mal ehrlich: lest ihr eure Artikel auch mal durch, bevor ihr sie veröffentlicht??? Man sieht ja Bemühungen mit dem neuen Layout auch etwas mehr Seriösität in die Artikel zurück zubringen, aber das hier???

    Bitte, das ist wirklich nicht schwer….

  2. …starb die Woche…

    …im Komitee, die …

    …für den Handel als in der Öffentlichkeit …

    …wurden belohnt, der erste …

  3. korrekturvorschläge ok.
    aber jammern und meckern und sich „aufmerksamer leser“ nennen, ist etwas peinlich. nicht?

    macht doch einen eigenen technik blog auf?
    den neugierigen nutzer zieht es hier nicht wegen der rechtschreibung her, sondern vielmehr wegen der inhalte.
    es ist wirklich schade, dass ihr euer geltungsbedürfnis nur über negativ-beiträge anbringen könnt.

    1. „macht doch einen eigenen technik blog auf?“
      Das Totschlagargument zieht nicht. Es zeigt vielmehr, dass Du Kritik nicht als das verstehst, was sie ist: Das (kostenlose!) Aufzeigen von Verbesserungspotential. Die Einschätzung von Kritik als simples „jammern und meckern“ ist nichts anderes als das Verschenken einer Möglichkeit, attraktiver für die (bestehende und zukünftige) Zielgruppe zu werden. Wenn sich also ein „bejammerter“ Punkt ohne wesentlichen Mehraufwand beseitigen lässt (wozu ich das Korrekturlesen von ca. 15-zeiligen Beiträgen einfach mal zähle), hebt das die Leserzufriedenheit, das Ansehen des Portals und damit letztlich seinen Wert: Eine Win-Win-Situation. Schade, dass auch gizmodo.de dies offenbar anders sieht und das Portal nach „wenig ist besser als nichts“-Manier betreibt. Denn auch wenn es neugierige Nutzer wegen der Inhalte hierher zieht, der Ton macht die Musik – und auch an der Musik gibt es noch einiges zu Verbessern: In 15 Zeilen lässt sich nunmal naturgemäß nicht allzuviel Inhalt unterbringen.

      Und bevor ich jetzt wieder als Troll und Rechtschreibnazi beschimpft und verbal von hier verjagt werde: Ich mag gizmodo. Ich lese hier gerne – aber es gibt Verbesserungspotential. Dann würde ich hier noch viel „gerner“ lesen. Habedieehre.

  4. Das ist doch absoluter Bulls***. Warum sollte man bitte nicht kritisieren dürfen? Der Artikel hier ist wirklich peinlich und hat nichts mit Journalismus zu tun.
    Und nein, nur weil ich das finde muss ich keinen eigenen Blog auf machen.

    Ich gebe Dir recht, 90% der Kommentare sind negativer Art, das hat aber mit der Natur des Menschen zu tun.
    Ab einer gewissen Qualität der Beiträge würde sich das Bild auch mit steigener Leser und somit Kommentatoren Zahl auch ändern. Dass es nämlich auch anders geht sieht man an anderen Blogs und dort surfen die Leute die sich hier beschweren mit Sicherheit auch vorbei.

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