Verhärtete Fronten zwischen GEMA und YouTube

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Deutsche Internet-Nutzer können viele Musikvideos auf YouTube nicht anschauen, weil es das Videoportal und die GEMA nicht schaffen, sich auf eine Vergütung zu einigen. Nun will YouTube den Druck erhöhen, indem bei gesperrten Videos explizit auf die GEMA verwiesen wird – die den schwarzen Peter zurückzureichen versucht. Mehr dazu bei ITespresso.de.

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  1. Und auch da gibt es eine Lösung. Geht auf hidemyass.com, und kopiert da den Link von dem Video, und schon kann man es sich anschauen. Die GEMA kann sich ihre Rechte sonstwo hinsch….

  2. Die Gema ist nach der GEZ der größte Abzocker. Denn das Geld was die kassieren landet in deren eigener Tasche und nicht bei den Künstlern. Wer mit der Gema zu tun hat, wird dies bestätigen können.
    Was hier zwischen den beiden Parteien abgeht ist eine große Sau…ei die auf den Rücker der User ausgetragen wird. Das vorgehen von Youtube mag auf den ersten Blick OK sein, im Endeffekt wird es aber nichts nützen. Der Ruf der Gema ist eh schon im Eimer, die juckt das nicht, die bekommen sowieso Recht.

    1. Das sind die meisten hier nicht xD ich habe eher die haben einfach nur das bedürfniss auf die Seite hier zu gehen um über unwichtige fehler zu jammern.
      Sowas nenne ich eher hobby los :)

  3. „Unser Geld von der Gema hat die Nena und das sehmer nie…“ (Frederik Hahn / Torch)
    mag sein, dass die Info alt ist aber, Gema hört sich für mich fast so an wie GEZ, beides böse, beides überflüssig, beides überholt, überbewertet, weg damit

  4. Verdammt noch eins, gibt es auch noch mal freundliche Kommentare oder ist bei allen das „Time to kick ass“ Virus ausgebrochen. War doch früher net so..

    Grüße, KJ

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