Auf dem absteigenden Ast: RIM baut Stellen ab

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Trotz aller Anstrengungen von RIM scheinen immer weniger Menschen auf ein BlackBerry zu setzen. So verliefen die Verkäufe von April bis Mai schlechter als das Unternehmen zuvor angenommen hatte. Nur 13,2 Millionen Geräte wurden abgesetzt. Jetzt müssen Köpfe rollen.

Wie viele Mitarbeiter das Unternehmen verlassen werden, wurde nicht bekannt gegeben. Doch diese Säuberungsaktion ist nötig, da die Umsätze stagnieren: Diese sind um zwölf Prozent auf 4,9 Milliarden Dollar zurückgegangen. Auch die 550.000 Tablets wurden an den Handel geliefert und nicht an tatsächliche Käufer. Die Investoren sind von der aktuellen Lage ebenfalls nur wenig begeistert – die Aktie fiel um über 15 Prozent. [Jakob Ginzburg]

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  1. Kein Wunder..

    1. Apple macht es richtig: 1 Telefon, 1 Pad, und die Teile einfach alle paar Monate ein bissl verbessern und als ultimativen Weltverbesserer anpreisen >> FUNKTIONIERT.

    2. Blackberry macht es wie die meisten anderen Hersteller falsch: Ein halbes Dutzend Produkte, immer neue Designs?! (kenne mich mit BB net so aus). Der Versuch alles mögliche reinzupacken und nie rechtzeitig fertig werden >> Missglücktes Management.

    3. Tastaturen werden überflüssig: Die Menschheit gewöhnt sich langsam daran nur noch einen Bildschirm in der Hosentasche rumzutragen. Blackberry sieht sich immer noch als Businessmarke…wie gut das viele Geschäftsleute mit den zierlichen Kaviarfingern und den stylischen 100 Diop Armani-Hornbrillen diese MINI Tasten sehen und bedienen können >> WEG von der Hardware-Tastatur.. Seid kreativ, vieleicht mit blauer Laser-Tastatur und Mini-Beamer.

    4. Es mag ja sein das der Markt immer schneller wird, aber selbst der Mario-Erfinder hatte sich mit Super Mario Galaxy ein ganzes Jahr mehr Zeit gelassen weil er es zum eigentlichen Erscheinungstermin noch als sehr unreif ansah. Der Lohn der zusätzlichen Entwicklungszeit: Ein extrem erfolgreiches Endprodukt.

    Vieleicht sollte Blackberry sich ein Reboot Konzept überlegen. Mit nur einem Telefon und einem Pad, aber dafür richtig, Vieleicht mit Innovationen die die Menschheit wirklich brauch..und nicht noch eine neue APPstellkammer.

    1. 1. falsch. funktioniert nur für apple und den luxus markt. für andere anwendungszwecke braucht man andere geräte. vor allem auch eine stabile plattform.

      2. wieso? im kerngeschäft funktioniert doch alles. nur der consumer sektor wird gerade von apple dominiert.

      3. ich kenn genug leute die reale tastaturen mit haptischen feedback gegenüber den touchscreens bevorzugen.

      4. was hat das mit RIM zu tun?

      das konzept von RIM ist immer noch sicherheit und corporate communciation. und da patzt apple wie nur sonstwas.

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