M9-P: Leica schraubt den roten Punkt ab

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Die Leica M9-P ist fast identisch mit der M9. Sie ist immer noch die kleinste Vollformatkamera der Welt und immer noch extrem teuer. Aber es gibt einen entscheidenden Unterschied. Fast niemand wird erkennen, dass es eine Leica ist.

Der rote Punk, der fast alle Leica-Produkte ziert, fehlt der Leica M9-P, die außerdem in einem vollkommen schwarzen Gehäuse erhältlich ist. Anstelle des Logos ist nur ein Schriftzug auf der Oberseite der Kamera eingraviert, und den sieht man kaum.

Das Display wird mit Saphirglas beschützt. Das ist eines der härtesten Materialien der Welt und kann kaum zerkratzt werden. Das Gehäuse ist an den Griff-Flächen mit „Vulkanit“ beklebt, was besonders widerstandsfähig sein soll.

Die Leica M9-P ist aber ansonsten vollkommen identisch mit der normalen M9: 18 Megapixel-Sensor mit 24 x 36 mm Größe, 2,5 Zoll großes Display und Abmessungen von 139x 37x 80 mm. Der Spaß kostet rund 6.000 Euro und damit rund 500 Euro mehr als die normale M9. Objektive sind im Preis nicht enthalten. [Kwame Opam / Andreas Donath]

[Via Leica]

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  1. Ich fürchte, du denkst falsch. Das Teil ist nicht zum posen, sondern um Geld zu verdienen. Und eigentlich viel näher am klassischen Anspruch der Marke, diskret zu sein. Ganz davon abgesehen ist der rote Punkt für Leica-Verhältnisse eine recht neumodische Erscheinung und auf den M-Modellen (rate ich) bestenfalls in den letzten 20 Jahren aufgetreten

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