Sortiert Google dicke Jobbewerber aus?

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Eine Frau, die sich bei Google in deren Büros in Manhattan auf ein Bewerbungsgespräch einfand, hatte zunächst wie es so üblich ist, ein telefonisches Bewerbungsgespräch geführt. Doch was dann vor Ort passiert sein soll, wäre ein ziemlicher Skandal, wenn die Geschichte stimmt.

Die Dame war nicht allein – rund 20 Mitbewerber waren mit ihr zusammen zu den Büros gekommen. Nach dem Mittagessen, so Frau G., seien sieben Bewerber aufgefordert worden zu gehen. Alle sieben waren übergewichtig. Alle die übrige geblieben waren, waren dünn. War es Zufall? War es Diskriminierung? Es dürfte schwer bis unmöglich sein, das herauszukriegen. [Joe Brown / Tim Kaufmann]

[Via Jezebel]

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    1. Dieser Kommentar ist gerechtfertigter als der Blogeintrag, auf den er sich bezieht. Genaugenommen ist er auch lesenswerter als der Beitrag selbst.

  1. Leider steht da nich für welche Art Job.

    Find es ok, man stellt doch auch keinen chronisch Kranken ein.
    Fahradkurier im Rollstuhl:: USW:

  2. @Geist

    chronisch Kranke = Rollstuhlfahrer…nice
    und deine Einstellung…super ;-)
    man spührt richtig die Leere in deinem Schädel…fast schon beängstigend.

  3. Das is ja wohl nicht euer ernst?

    Alleine die Überschrift ist diskriminierend und nur eine These des Autors.

    Was hat so ein sinnloser Beitrag hier verloren? omg

  4. diskriminierung hin oder her.
    ein unternehmen kann sich seine mitarbeiter selbst aussuchen. da ist jede diskussion überflüssig.

  5. Tja, wenn man die Wahl hat, jemanden zu nehmen der Körperlich fitter ist, entscheidet man sich für den, völlig normal.

    Aber was soll Google damit jetzt zu tun haben?

  6. Ich arbeite selbst für Google in Hamburg und muss sagen, diese News ist nicht´s weiter als eine frische Brise Rufmord. Gizmodo sollte lieber anfangen unsinnige Beiträge auszusortieren. Bei uns in Hamburg laufen genug dicke Leute auf der Arbeit rum somit wird Google da schon seine Gründe gehabt haben warum die Leute gehen mussten, wenn man sich dann aufgrund seiner Dickleibigkeit gleich angegriffen fühlt und so einen quatsch da hinein interpretiert, sollte man evtl. doch mal was dagegen tun…

  7. Sortiert Google dicke Jobbewerber aus, ist ok. die fetten denken nur ans fressen,
    und nicht an die arbeit. mit fasst 78 kann ich das genau beurteilen, denn ich schwitze
    nicht so wie die fetten, außerdem stinken die mit ihrem fetten körpern.
    habe selbst 56KG, und fühle mich pudelwohl mit 1,78 grösse.
    das ich mit meiner meinung evtl. alleine dastehe, stört mich absolut nicht.
    bis dann,
    likow-1628

  8. Abgesehen davon, dass der Meldung wohl eher keine Aufmerksamkeit gegeben werden sollte, gibt es den ein, oder anderen Menschen hier der ganz schön gewissenlos schreibt.

    Für einige Unternehmen ist es üblich Bewerber zum Essen einzuladen, um aus ihren Essmanieren eine gewisse Art und Weise herauszufiltern. Der Bewerber wird etwas aufgelockert und zeigt welches Niveau in ihm steckt. Sollten die Tischmanieren nicht stimmen, dann ist es durchaus üblich den Bewerber auch nach Hause zu schicken.

    Auch stimme ich einem weiteren Kommentar zu: Für eine Empfangsdame bei einem der größten Internet-Unternehmen weltweit sollte jemand Repräsentatives zu sehen sein. Das hat nichts mit Rassismus zu tun, sondern mehr mit der Darstellung des Unternehmens. Natürlich kann man darüber auch diskutieren, aber Fakt ist ja wohl, dass Menschen oberflächlich sind. Und so sind es auch Unternehmen. Und hinter Unternehmen stecken auch nur Menschen ; )

    Ehrlich gesagt finde ich es schon fast peinlich, was auf dieser Seite hier fabriziert wird. Der amerikanische Pendant Gizmodo.com schlägt sich um einiges besser — Landen tu‘ ich auf dieser Seite nur, weil ich automatisch auf Gizmodo.de weitergeleitet werde, wenn ich Gizmodo.com eingebe ; )

    Au revoir.

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