TU München entwickelt sensible Haut für Roboter

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Die Technische Universität München hat kleine, sechseckige Plättchen entwickelt, die sich zu einer sensiblen Haut für Roboter zusammenfügen lassen.

Dank der Plättchen sollen Roboter Wärme und sanfte Streicheleinheiten wahrnehmen können. Oder konkreter: Temperatur, Druck, Scherkräfte und Vibrationen ganz unterschiedlicher Intensitäten. Die Haut soll dem Roboter zusätzliche Informationen liefern, die sein Verhalten und seine Anpassungsfähigkeiten an seine Umgebung verbessern. Herzstück der Kunsthaut sind Infrarot-Sensoren, die alles registrieren, was einen Abstand von einem Zentimeter unterschreitet. Außerdem setzt die Kunsthaut auf Temperatur- und Beschleunigungssensoren. Eine ausführliche Beschreibung findet Ihr auf der Website der TU München. [Adrian Covert / Tim Kaufmann]

[Via TU München]

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