Internet auf der ISS ist zu langsam für Online-Games

Soyuz TMA-15 Crew Press Conference

Was das Leben im Weltall angeht, da kommen so ziemlich jedem den ich kenne drei Fragen in den Kopf: Wie poppt man dort am besten? Hat schon mal jemand dort gepoppt? Und: Kann man dort auch Videospiele spielen? Ok, vielleicht sind die ersten beiden Fragen etwas häufiger vertreten, aber auf die dritte haben wir jetzt eine Antwort.

Chris Hadfield, ein kanadischer Astronaut, sagte kürzlich, dass die Internet-Verbindung der ISS schlichtweg zu langsam ist, als dass man dort Online-Spiele zocken könnte. Er verglich die Geschwindigkeit mit der eines 56k-Modems, was der enormen Geschwindigkeit der ISS von rund fünf Meilen pro Stunde geschuldet sei.

Hadfield ist der erste Kanadier, der einen Weltraumspaziergang unternahm und wird der erste kanadische Kommandant der ISS sein. Auf die ersten beiden Fragen konnte er nicht eingehen, vermutlich aber nur, weil er von Kindern interviewt wurde. [Owen Good / Tim Kaufmann]

[Via Kotaku]

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  1. Kann es eigentlich sein, dass hier nur irgendwelcher Mist wortwörtlich übersetzt wird? (natürlich angereichert mit Tippfehlern).
    Tolle redaktionelle Leistung!

  2. und Sex im Weltall dürfte ungefähr so wie im Wasser sein.

    Hart langsam… die Idee im Pool oder Schwimmbad Sex zu haben ist klasse
    aber ich sags euch, in slow motion zu „poppen“ ist scheisse, das Wasser bremst zu sehr -.-

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