Apple-Insider stellt sich in New York

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Ein ehemaliger Mitarbeiter von Apples Zulieferer Flextronics hat gestanden, Firmengeheimnisse bezüglich des iPhone 4 verraten zu haben. Diese betrafen beispielsweise die Frontkamera. Auch zum iPad hatte der Mann Hinweise geliefert.

Der 39-jährige Informant hat jedoch scheinbar nicht allein gehandelt, sondern mit Beratern, die das Material an zahlungskräftige Spekulanten vermittelten. Jetzt droht dem Insider eine Haftstrafe von bis zu 30 Jahren und eine Geldstrafe von bis 5 Millionen Dollar. [Jakob Ginzburg]

[via diezeit]

  1. Für das Handeln mit Insider-Informationen 30 Jahre? Was für eine Welt, hätte er wahllos auf der Straße eine junge Frau zusammengeprügelt hätte er vermutlich weniger Knast in Aussicht.

  2. Naja, er ist ja noch nicht verurteilt. Theoretisch gibt es in Amerika für Mord die Todesstrafe und für das Ausplaudern von Firmengeheimnissen anscheinen 30 Jahre. Vermutlich wird er auch mit sowas wie ein paar Jahren auf Bewährung davonkommen…

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