Neuer Eigentümer: Kommen bald günstigere Hasselblad-Kameras?

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Eine Beteiligungsgesellschaft mit Sitz in Deutschland und der Schweiz hat die renommierte schwedische Kameraschmiede Hasselblad übernommen. Die neuen Eigentümer haben große Pläne für die Marke und wollen neue Märkte erschließen. Dann könnten vielleicht auch wir Normalos uns die Kameras leisten.

Die Neuausrichtung von Hasselblad, die bisher Kameras im Zehntausend-Euro- Bereich herstellten, könnte natürlich auch einfach eine simple Markennamen- Weiterverwertung sein. So ähnlich, wie das Leica mit den Panasonic-Lumix-Kameras auch macht.

Dann könnten sich Kunden rühmen, auch eine „Hasselblad“ zu besitzen, auch wenn unter dem Gehäuse Technik eines ganz anderen Herstellers sitzt. Aber das könnte der Marke letztlich mehr schaden als nutzen. [Kat Hannaford / Andreas Donath]

[Via Engadget, CrunchGear]

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  1. Markennamen – Weiterverwertung. … das ist doch totaler Schwachsinn.

    Eine Firma die für unkaputtbare, durchdachte Mittelformatkameras steht, soll jetzt anfangen kleine Knipsen herzustellen ? … Dazu noch neue Objektive ?
    PhaseOne wird doch jetzt auch nicht anfangen kleine Knipsen herzustellen.

    Wir reden doch hier nicht über 5000 Euro Leica Kameras mit 18 Megapixel. Wir reden hier von Kameras die bei 10.000 Euro anfangen und bis weit über 50.000 gehen können. Da ist ein Vergleich mit Panasonic und Leica ja wohl bissl daneben.

    Vielleicht ginge es jetzt Hasselblad besser, wenn Sie ihr Sysdtem nicht dicht gemacht hätten.

  2. Also bei Leica hat das mit den Lumix-Modellen wunderbar funktioniert. Die Kamera ist top und das, was man für die paar hundert Euro mehr bekommt sind auch die paar hundert Euro mehr wert. Zum Thema Hasselblad. Ich glaube nicht an einer Markennamen-Weiterverwertung bei denen.

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