Bewerber-Check im Netz: Konsequenzen bis zur Arbeitslosigkeit

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Schon eure nächste Bewerbung könnte mit einer Überprüfung eurer Aktivitäten in sozialen Netzwerken verbunden sein - seitens des potentiellen Arbeitgebers. Das ist noch relativ neu und recht unschön. Doch wir wollten genauer wissen, was dabei herauskommt. Ein Selbstversuch.

Ob bei der Überprüfung der Aktivitäten in sozialen Netzwerken wirklich etwas Unangenehmes für die berufliche Zukunft heraus kommen kann, ist pure Spekulation. Deshalb haben wir einfach die Probe aufs Exempel gemacht und Hintergrundchecks von sechs Gizmodo-Angestellten in den USA durchführen lassen. Gleich vorneweg: Es ist erschreckend. Aber man wird sich vermutlich in Zukunft darauf einstellen müssen.

Aber zunächst zu den äußeren Rahmenbedingungen. In den USA gab die FTC (die US-Telekommunikationsbehörde) der Firma Social Intelligence grünes Licht, die Profile von US-Bürgern in sozialen Netzwerken nach Anforderung durch den künftigen Arbeitgeber zu überprüfen zu dürfen. Das sorgte in einigen Medien für ein großes Echo. Aber zwei wichtige Dinge wurden nicht richtig verstanden.

Anders als ursprünglich berichtet, speichert Social Intelligence nicht sieben Jahre lang die Profildaten, sondern überprüft die Daten, die bis zu 7 Jahre zurückliegen. Gespeichert wird überhaupt nichts.

Außerdem ging das Gerücht um, dass die Firma nach unangenehmen Fotos Ausschau halten sollte, die dann den Arbeitgebern zugeschickt werden sollten. Das stimmt nicht. Überprüft werden nur eine Handvoll Dinge: Aggressive oder gewalttätige Verhaltensweisen, ungesetzliches Verhalten, diskriminierende Taten (zum Beispiel rassistische Äußerungen) und sexuell eindeutige Handlungen. Fotos, auf denen man identifiziert werden könnte, werden nicht weitergeleitet.

Im Grunde genommen soll mit den Hintergrundchecks nur überprüft werden, ob man für den Arbeitgeber ein Risiko ist. Das führt uns zurück auf unsere Recherchen.

Wir haben wie gesagt sechs US-Angestellte von Gizmodo überprüfen lassen. Unter anderem den Chefredakteur Joe Brown. Alle bis auf einen zeigten keine Auffälligkeiten. Wenn Social Intelligence nichts verfängliches findet, schickt sie einfach einen Bericht, dass der Test bestanden wurde. Eine Akte wird nicht angelegt.

Tja. Und dann gibt es noch mich und mein Profil. Ich bin mit Pauken und Trompeten durch den Test gefallen. Wenn das passiert, schickt Social Intelligence einen Bericht an den potentiellen Arbeitgeber. Und wenn man deshalb vom Arbeitgeber abgelehnt wurde und den Job nicht bekommt, kann man den Report anfordern.

In Mats Report stehen schicke Details wie „die Person gibt den Konsum von Kokain und LSD zu“ und „Betreffender empfiehlt Gebrauch von Ketamin“. Im Grunde genommen kriegt Mat damit nie mehr einen Job.

Aber es ist faszinierend, diesen Bericht zu lesen. Also – wir haben uns dazu entschlossen, die ganze Sachen online zu stellen. Wir haben die Bilder mit einigen Anmerkungen versehen und die Highlights herausgestellt.

Viel wichtiger noch: Wir haben herausgefunden, wie die Überprüfung in Teilen funktioniert und was man tun kann, wenn man selbst einmal in die Situation kommt, bei der eine solche Überprüfung möglich ist. Und das ist nicht unwahrscheinlich.

Zuerst einmal ist interessant, was alles nicht im den Bericht erwähnt wird. Das ist fast genau so spannend wie die Informationen, die darin enthalten sind. Jedes Bild, das auch nur im entferntesten die Ethnie erahnen ließe, ist geschwärzt – sogar die Hände. Auf der Homepage von Mat steht: „Ich trinke zu viel Bier“. Auch das wurde geschwärzt, weil es letztlich irrelevant ist.

Und dann gibt es noch die Dinge, die Social Intelligence nicht herausfand. Unser Chef Joe Brown hat einen Facebook-Account unter einem anderen Namen, den er für die Kommunikation mit engen Freunden verwendet – und er will nicht, dass die mit den beruflichen Posts vermengt werden. Das Profil ist leicht zu finden, wenn man seine private E-Mailadresse kennt. Wir hatten diese Adresse Social Intelligence übermittelt, aber sie haben den Alias-Facebook-Account nicht gefunden, nur sein berufliches Profil.

Dafür gibt es Fundstellen, die man mit Google wirklich nur sehr schwer erreicht, und die ziemlich verfänglich sein können. So wie dieser Tweet, den Mat einmal aus Spaß geschrieben hatte:

Ein Schmankerl: Der Dienstleister scheint nur das zur Recherche zu verwenden, was der potentielle Arbeitgeber übermittelt. Das dürfte in vielen Fällen das sein, was im Bewerbungsschreiben und im Lebenslauf steht. Das heißt, ihr seid es, die im Grunde genommen die Daten liefert, die gegen euch verwendet werden könnten.

Euer Name, die Uni oder Schule auf die gegangen seid, eure E-Mailadresse, der Wohnort und eure vorherigen Arbeitgeber. Und hier liegt natürlich auch eine große Chance, es solchen Dienstleistern schwer zu machen.

Eure persönliche E-Mailadresse, die ihr vielleicht schon viele Jahre lang benutzt, kann im Laufe der Zeit mit allen möglichen Dingen verknüpft worden sein, die vielleicht euren Arbeitgeber nicht in die Hände fallen sollten. Es schadet also nichts, sich eine neue E-Mailadresse für eine neue Bewerbung zuzulegen und nur die anzugeben.

Und dann gibt es noch das Thema Sex. Eine der Sachen, nach denen Social Intelligence Ausschau hält, sind „sexuell eindeutige Inhalte, zur sexuellen Erregung oder erotischer Befriedigung“. Das können Fotos, Videos und Texte sein. Und es scheint keine klare Regel zu geben, was „eindeutig“ heißt. „Nachdem unser Team aus Menschen besteht“, sagte Max Drucker, der Chef des Unternehmens, „sind die schon in der Lage zu unterscheiden, was „eindeutig“ bedeutet.“

Vielleicht. Es sollte erwähnt werden, dass das Beispiel, das er uns schickte, mich fast blind gemacht hat ;) Aber die Menschen beurteilen die Dinge nun mal nach ihren eigenen Wertmaßstäben. Wer im Bible-Belt der USA aufgewachsen ist, mag anders eingestellt sein als jemand aus San Francisco. Oder anders herum.

Keines der Bilder von Mat, die er auf der „Folsom Street Fair“ gemacht hatte, tauchten in seinem Bericht auf. Auch nichts, was er in seinem Blog oder seinem Flickr-Account veröffentlichte. Sie sind auch nicht sexuell eindeutig – sie wurden immerhin auf den Straßen von San Francisco gemacht.

Das Fazit, was man aus der Dienstleistung ziehen kann: Diese Anbieter haben ihre Existenzberechtigung. Potentielle Arbeitgeber wären ziemlich dumm, wenn sie die Jobkandidaten nicht googlen würden. Und da ist es meiner Meinung nach besser für Arbeitgeber und Arbeitnehmer, wenn eine dritte Partei, die unabhängig ist, diese Checks durchführt.

Es gibt diverse Vorschriften, was Arbeitgeber in Bewerbungsgesprächen nicht fragen dürfen. Das durchschnittliche Facebook-Profil kann hingegen Stoff bieten, der weit über das hinausgeht, was man üblicherweise in Bewerbungsgesprächen zu befürchten hat. Sexuelle Orientierung, Herkunft, religiöse oder politische Verbindungen – steht häufig alles drin oder ist anhand von Fotos zumindest hineininterpretierbar.

Als Bewerber will man den potentiellen Arbeitgeber natürlich nicht das wissen lassen, was die Chancen für eine Einstellung verschlechtern könnte. Und als Arbeitgeber ist es natürlich auch nicht einfach, das was man herausgefunden hat, einfach auszublenden.

Man stelle sich folgendes Szenario vor: Sagen wir ihr seid weiblich, sucht einen Job und der Arbeitgeber sucht einfach mal nach eurem Namen und eurer E- Maildresse mit Google im Web herum. Und er stößt auf einen Eintrag in eurem Blog in dem steht: juhu, ich bin schwanger.

Bedeutet eine Menge gesetzlicher Schutzvorschriften vor und nach der Geburt. Aber der Arbeitgeber ist natürlich fair und das ihm jetzt erst einmal egal. Aus irgendwelchen anderen Gründen ist ein anderer Kandidat einfach besser qualifiziert für die Stelle und der bekommt dem Job. Und ihr guckt in eurem Google Analytics-Konto nach und entdeckt, dass jemand aus dem Unternehmen eure Blog gelesen hat. Und ihr klagt. Und nun?

Wenn Social Intelligence herausfindet, dass ihr schwanger seid (bzw. das geschrieben habt) oder ihr seid schwul, oder Atheist. Oder frisch verheiratet mit einem schwangeren Atheisten – dann steht das nicht in dem Bericht drin. Alles was der Auftragnehmer erhält ist „bestanden“ oder „durchgefallen“.

Die Firma Social Intelligence ist nur in den USA tätig. In Deutschland gibt es unseres Wissens solche Unternehmen nicht – hier kann natürlich ein Personalverantwortlicher aber auch euren Namen bzw. eure sonstigen Daten googlen und selbst nachforschen – ggf. auch ohne dass ihr das mitbekommt. Schön ist das nicht.

Verhaltet ihr euch in sozialen Netzwerken so, dass ihr da keine Probleme bekommen könnt? Verwendet ihr alternative E-Mailadressen bei Bewerbungen um eure Online-Identität zu verschleiern? Habt ihr Profile unter falschem Namen? Und was macht ihr, wenn Dritte von euch Fotos auf Facebook und Co. veröffentlichen, die euch in ein schlechtes Licht rücken? Schreibt es in die Kommentare. [Mat Honan / Andreas Donath]

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  1. Eine Bekannte von mir hatte sich letztens bei einer Firma beworben, ihre Wall bei facebook war zwar nicht oeffentlich zugänglich doch Freundinen von Ihr haben bereits in dieser Firma gearbeitet und waren auch auf facebook mit Leuten aus deren Personalabteilung befreundet.
    Bevor sie das Vorstellungsgespräch hatte schrieb sie etwas „negatives“ über ihren alten Arbeitgeber und die Arbeit die sie dort machen musste. Beim Vorstellungsgespräch in der neuen Firma wurde sie dann tatsächlich explizit darauf angesprochen!

    Ich selber habe alle möglichen Sicherheitseinstellungen raufgestellt in Social Networks, Bilder wo ich getagt bin darf nur ich sehen, Posts die ich mache sind nur für bestimmte Personen sichtbar und so weiter….Ich habe zwar nicht wirklich was zu verstecken aber wer meine persönlichen Daten zu sehen kriegt entscheide „noch“ ich selber

    1. Wie du merkst hat jeder etwas zu verstecken.
      Man versteckt nämlich gerne mehr als nur die Zugehörigkeit zu einer terroristischen Organisation. ;-(

  2. deshalb habe ich all meine profile gelöscht.
    in den datenschutzbestimmungen aller sozialen netzwerken steht, dass daten für interne zwecke weitergegeben werden können.
    facebook und multinationale unternehmen können verträge schliesen um genau diese nun interne weitergabe von datensätzen zu ermöglichen.
    wer glaubt, mit den sicherheitseinstellungen, die facebook und co liefert, etwas geheimhalten zu können, der irrt.

  3. hahaha .. und schon wieder muss man seine email adresse angeben … na da bin ich mal gespannt, wann ich wo auf „diesen“ kommentar angesprochen werde :-)

    @ Philps: ich finde diese ganze diskussion lächerlich von wegen, jeder darf nur das sehen was ich ihm zeige …..

    hey leute wacht auf …. ganz nach dem motto “ jeder ist seines glückes schmied“ solltet ihr auch mit persönlichen oder pikanten details in social networks arbeiten.
    man ist ja nicht verpflichtet irgend etwas rein zu stellen.
    das wär ja grad so als wenn ich antisemit wäre und auf meine hauswand ein großes hackenkreuz malen würde und mich dann aufregen würde, wenn ich deswegen probleme bekomme …..
    und im endefeckt

  4. .. hoppla, war noch nicht fertig :-)

    … und im endeffeckt gehts ja darum sich der öffentlichkeit durch die wall mitzuteilen.
    also, ich glaube, jeder der halbwegs was auf dem kasten hat, weis ganz genau, was er posten darf und was nicht …… und wenn es mal einen ausrutscher gibt und man darauf angesprochen wird, dann wird sicher auch jeder halbwegs normale und soziale bürger auch rechtfertigen können.
    und wenns ein unternehmen drauf anlegt …. naja, schei* drauf, dort will man dann eh nicht arbeiten, kann mir richtig das betriebsklima vorstellen …. EISKALT!!!!
    in diesem sinne … keep it REAL!

    1. Genau so sehe ich das auch, alle anderen sollen doch garnicht erst ins Internet gehen und sich ne Alufolienmütze aufsezten…

  5. Wenn mich eine Firma aufgrund von Bildern die ich bei Facebook drin habe, weil sie mich mit ner Flasche Bier oder ähnliches zeigen, nicht nimmt dann kann mir die Firma ehrlich gesagt gestohlen bleiben. Dann würde ich mich in der Firma wohl auch nicht wohl fühlen…

  6. Genau deswegen gehe ich nicht in solziale Netzwerke. Die Arbeitgeber sind ja nicht die einziegen, die stalken.

    Man kann übrigens in Facebook stalken, auch wenn man dort nicht angemeldet ist. Loggt euch in Facebook aus und googlet euch oder eure Freunde.

  7. Ich finde das aber auch andersherum lustig, man gehe von folgendem aus:

    Ihr wollt euch bei einem Weltkonzern bewerben, bei dem es wahrscheinlich ist, dass dieser das netz nach euch durchsucht…. Erstellt ein Vorbildhaftes Profil schon im voraus von euch. Ihr benutzt Fotoshop und erstellt Bilder wie ihr Wale rettet oder in der Obdachlosenküche helft, ihr schreibt bei amazon rezensionen (die sich die personal chefs wahrscheinlich eh nicht durchlesen werden da zu lang) zu büchern die als allgemein hohes kulturelles gut angesehen werden! Ihr äussert euch politisch korrekt zu tagesaktuellen themen und schwup diwup seid ihr der perfekte kandidat… und das nur weil igrend so eine firma im netz (wo bekanntlich alles fake sein kann) nach euch sucht!!!

  8. @Philipp: keine schlechte Idee… nur wäre mir Aufwand-Ertrag nicht gegeben.
    Aber da wittere ich eine Nische für zukünftige Web-2.01-Anbieter, die gegen Bezahlung ein supertolles solziales Portfolio zusammenbauen!

  9. also ich habe ca. 6 verschiedene e-mail adresse viele davon nur für spam oder für sozial netzwerke. meine private mail adresse haben z.T nur leute aus dem privaterem umfeld + paar kollegen. die noch privatere haben nur handvoll leute.

    bei facebook stimmt bei mir nur der vorname sonst fast nichts.

    @Philipp

    man könnte sich auch wirklich ne woche in die suppenküche stelle ;) hat man mehr bilder und kommt evtl. besser oder bei karitativen organisationen mithelfen evtl. kommts bei denen auf die offiziele seite etc.

  10. hi hi,

    also ich Arbeite bei Apple und bevor ich eingestellt wurde haben die auch allllllles geprüft aber nichts gefunden wen man eine andere mail angibt und nen anderen namen bei fb dan wirds schwer aber nicht unmöglich

  11. Also Leute langsam kotzt es mich an. Ich habe mir in den letzten 3 Tagen schon 10 mal das dumme Lesezeichen für das US-Gizmodo neu gesetzt, aber immerwieder werde ich dann auf einmal auf Eure Seite geleitet. Ganz deutlich: MICH_INTERESSIERT_DIE_DEUTSCHE_GIZMODOSEITE_NICHT!!!

    Also bekommt das in den Griff, oder ich wander dauerhaft zu engadget ab -_-

    Das kann doch nicht so schwehr zu kapieren sein, dass die User selber entscheiden wollen welche Seite sie besuchen -.-

  12. @Lennard:
    Du bist ja lustig. Bist du ein Clownfisch?
    da ist nicht Gizmodo-DE schuld sondern es ist ein Layer-8 Problem. Versuch doch mal us.gizmodo.com zu Bookmarken… wirkt wunder!

  13. Jeder klar denkende Mensch weiß ganz genau, was er schreiben darf und was nicht. So Geschichten wie „haha, ich bin ja unter falschem Namen auf Facebook“ sind völlig lächerlich, denn dann könnt ihr es auch gleich bleiben lassen.

    Überhaupt ist diese Art der Recherche durch Personaler nichts neues – anders, als im einleitenden Absatz erklärt wird. Auch das Totschlagargument „die Unternehmen suchen nach Party/Saufbildern“ ist überflüssig. Erstens habe ich derartige Bilder noch nie auf Facebook gesehen, und selbst wenn es sie doch gäbe: was sagt das dem Personaler? Dass der Mensch sozial agiert und kein Eigenbrötler ist! Und wenn er das anders sieht, dann ist die Firma, wie hier bereits erwähnt, einfach nicht wert, dort zu arbeiten.

    1. Ich habe Partybilder schon auf Facebook gesehen, jede Menge, klar. Aber wer die reinstellt und taggt, ist meistens auch schlau genug, sein Profil entsprechend zumindest vor ganz fremden Zugriffen zu schützen. Wenn Freunde sowas weitergeben, sind das so gute „Freunde“ wie die von Promis, die dauernd alles der Regenbogenpresse erzählen ;)

      Wenn man Facebook mit falschem Namen nutzt, ist das sogar viel besser, als es ganz bleibenzulassen! Man hat nur noch die Freunde, die man wirklich haben will. Die wissen genau, wer man ist. Ich find’s wunderbar, seit mein echter Name nicht mehr drin ist. Und ich find’s ne Frechheit, dass Facebook das offiziell verlangt!

      1. sehe ich nicht so, aber es kann ja jeder tun und lassen, was er möchte. Ich finde es jedenfalls toll, wenn ich Leute die ich kennengelernt habe auch einfach finden kann – mit meinen engsten Freunden telefoniere ich oder treffe mich mit ihnen persönlich. die kommunikation mit ihnen über facebook ist da eher noch ein zusätzliches feature.

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