MacBook-Battieren sind hackbar – Moment, wie bitte?!?

battery

Ein sicherheitsexperte hat herausgefunden, dass das Passwort, dass für den Mikrocontroller in MacBook-Battieren zuständig ist, nicht einzigartig für jedes Notebook ist sowie leicht zu hacken sei.

Als Folgen könnte die Batterie zerstört werden, oder aber noch schlimmer Malware installiert werden, die der gewöhnliche Anwender fast nicht mehr entfernen könnte. Eventuell könnte es sogar möglich sein, die Batterie quasi ferngesteuert explodieren zu lassen.

Nach Angaben von „Forbes“ wird Charlie Miller seine Entdeckung auf der Black-Hat-Konferenz vorstellen.

Zwar müssten Hacker erstmal eine zweite Verwundbarkeit auftun, um überhaupt Zugriff auf den Rechner zu bekommen. Trotzdem eine gruselige Vorstellung. [Adrian Covert/Jens-Ekkehard Bernerth]

[Forbes, ITespresso.de]

Bild via [Flickr]

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  1. Bitte besser recherchieren!
    Aus dem Twitter Feed von Charlie Miller:
    „Articles about my BH talk (Battery hacking) showing up today in the press. Note: I didn’t blow up anything and don’t know how to.“

  2. Herr Ekkehard,
    ist es mögllich das Sie ihre Bericht endlich mal auf eigene Korrespondez stützen und Untermauern, ohne von Portalen abzuschreiben die keine Ahnung haben?!

    Wieso versuchen Sie mit Ihrem begrenzten Wissen einen Artikel, der temporär das 50-fache von dem wiedergibt was Sie uns hier zu verkaufen zu versuchen, in ein paar Sätze zu packen?

    Schreibt hier eigentlich die halbe Redaktion fast nur ab oder wird hier auch selber recherchiert?

    Um die Antwort mal vorweg zu nehmen, 98% ist hier nur nachgeschrieben und das noch nicht mal kreativ.

    Die deutsche Präsents von Gizmodo ist mittlerweile so unter aller Sau, das man meinen könnte man hat hier ein Regional-schmierblatt vor sich.

    Macht verdammt endlich mal was an den Berichten und schreibt nicht nur ab, sondern, lest es, versucht es zu verstehen, macht euch eigene Gedanken und dann schreibt was dazu!

    Es ist doch nun mal wirklich nicht schwer einen Bericht den man woanders liest,
    selber zu hinterfragen, sich schlau zu machen und dann mit eigenen Worten etwas zu schreiben.

    Ich hoffe und bete dafür das ihr für das was Ihr hier veranstalltet kein Geld bekommt.
    Das wäre in meinen Augen: Perlen vor die Säue.

    Ich hoffe das dieses Format endlich mal die Kurve kriegt und nicht noch mehr in die Abgründe eines unterirdischen Berichterstattungssystem gleitet.

    Rafft euch auf und macht endlich was an der Qualität!

    MfG
    Andy (Xanubius) Müller

  3. Wie wäre es, mal in die eigene Rechtschreibung und einen ordentlichen Satzbau zu investieren, ehe man andere der Unfähigkeit bezichtigt? Nur so eine Idee…

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