Meine Lieblings-App: Einkaufszettel/-liste

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Ich bin eine von denen, die überall einen angefangenen Einkaufszettel liegen haben: zu Hause, im Büro und in der Handtasche von gestern. Wenn ich dann spontan in der Mittagspause oder ungeplant auf dem Weg nach Hause einkaufen gehe, stehe ich im Geschäft und frage mich, was denn auf dem Zettel gestanden haben könnte, den ich natürlich wieder nicht dabei habe. Die Lösung für Fälle wie diesen ist die App Einkaufszettel/-liste.

Die Einkaufszettel-App ist aus ganz vielen Gründen großartig: Als erstes habe ich nun eine Liste, die ich immer fortführen kann und immer dabei habe. Dazu ist sie intelligent und einfach: Sie gibt mir die Möglichkeit, meine Einkaufsliste nach Geschäft, nach Artikel oder nach meinen Favoriten zu erstellen.

Nach Geschäft, wenn ich schon genau weiß, dass ich etwas zum Beispiel beim Gemüsehändler und nicht im Supermarkt kaufen möchte. Nach Artikel, wenn ich zum Beispiel ein Rezept habe und dafür einkaufen muss, aber noch nicht weiß, in welchem Geschäft ich den Artikel dann kaufen werde. Nach Favoriten, wenn es mein Standard-Großeinkauf ist, wo über die Hälfte der Artikel immer die gleichen sind.

Die App ist sehr persönlich: Ich lege einmal meine Geschäfte an und muss auch nur einmal einen Artikel wie Milch eintippen. Dann ist alles gespeichert und ich muss die Artikel künftig nur noch antippen, damit sie auf meiner Einkaufsliste landen. Ich kann später noch Artikeln Geschäfte zuweisen oder es einfach lassen. Die aktuelle Einkaufsliste kann ich durch Antippen abhaken und, wenn alles im Einkaufswagen ist, löschen.

Aber jetzt kommt das Beste: Ich kann meinen Einkaufszettel versenden! Entweder per SMS (»Schatz, ich war schon unterwegs und habe meine Mails nicht mehr synchronisiert«, zählt damit als Ausrede nicht mehr), per E-Mail und Bluetooth. Selbst für eine Party kann man so herrlich organisieren, wer was mitbringt, und den Überblick behalten.

In der nächsten Version soll es dann eine LiveSync-Funktion für den Einkauf zu Zweit geben. Man teilt sich eine Einkaufsliste, so dass man, während man noch an der Käsetheke ansteht, schon weiß, dass der andere im Getränkegang das Bier abgehakt hat.

Die App ist kostenlos. Wer keine Werbung mag, zahlt 79 Cent.

Tanja Leutschacher, Geschäftsführerin und Mädchen für alles

[Einkaufszettel/-liste für iOS, Facebook-Gruppe]

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  1. Sind wir wieder so weit, dass 30% der Gizmodo-Beiträge App-Vorstellungen sind? Naja, sind auch billige Werbeminuten, die keine Recherche brauchen…

    1. Wer lesen kann ist klar im Vorteil:
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      Lieblings-Apps

      Das Gizmodo-Team stellt seine Lieblings-Apps für iOS und Android vor. Vielleicht ist die eine oder andere dabei, die ihre noch nicht kennt. Falls doch, dann lernt ihr immerhin die Leute hinter Gizmodo ein wenig besser kennen, denn jeden Tag präsentiert ein anderer Mitarbeiter seine favorisierte App.
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    2. Hör‘ mal Donski: Dass wir OHNE die App-Beiträge des Teams im letzten Monat 100 mehr News als in den letzten Monaten hatten ist Dir aber nicht aufgefallen, was?

  2. Hey Donski! Super, wenn es für Dich nichts ist! Dann empfehle ich Dir die App nicht runterzuladen,es wäre dann schade für dein Nokia 6510…
    Aber ich denke für ganz viele andere (Smart-phone Nutzer) ist die App eine super Sache. mfg

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