Intels Ivy Bridge könnte für die neuen Macbook Pros zu spät kommen

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Es scheint als wird Intels kommender Prozessor Ivy Bridge (22nm 3D-Tri-Gate) nicht rechtzeitig fertig, um im nächsten Macbook Pro eingebaut zu werden. Er ist der Nachfolger von Sandy Bridge und wird für März oder April 2012 erwartet, schreiben die schwedischen Sweclockers.

Die Ivy Bridge Prozessoren sollen 37 Prozent schneller sein als die aktuellen Sandy-Bridge-CPUs und werden das erste Mal mit Intels 3D-Architektur im 22nm- Prozess gefertigt. Der Strombedarf soll um die Hälfte sinken. Es scheint nur zu lange zu dauern, bis diese CPU auf den Markt kommt, um im kommenden Macbook Pro eingesetzt zu werden.

Die letzte große Überarbeitung des Pro-Modells wurde 2008 mit der Einführung des Unibody-Designs vollzogen. Auch wenn das Gehäuse immer noch am oberen Ende der Qualitätsskala ist, scheint die überwältigende Popularität des Macbook Air könnte dafür sorgen, dass Apple auch das Design der Pro-Modelle ändert.

Aber auch wenn in einem potentiellen neuen Modell nicht der aktuellste Prozessor steckt – das scheint den Kunden nicht viel auszumachen. So war es auch beim Macbook Air von Ende 2010, in dem der durchaus taugliche aber damals schon veraltete Core 2 Duo steckte. Aber es ist irgendwie schon ärgerlich, wenn man ein neues MBP kauft und ein paar Monate später kommt ein neuer, besserer Prozessor auf den Markt.

[Via Sweclockers, 9to5mac]

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  1. IB wird nicht in 22nm 3D Tri-Gate hergestellst. Nur der Cache wird mit diesen Transistoren realisiert. Und nicht mal das ist offiziell bestätigt.

    Ich finde das Designe des MBP zehn mal schöner als des MBA. Das Air sieht meiner Meinung einfach nicht nach Laptops ondern nach Spielzeug aus. Es muss nicht immer alles geschwungen und gewölbt sein.
    Ausserdem mal ehrlich: wer ein Macbook kauft dem ist die HW doch eh egal.

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