Acer-Gründer sieht Ultrabooks und Tablets nur als Kurzzeiterscheinung

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Sieht so aus, als ob Acer-Gründer Stan Shih ein wenig gaga geworden ist.

Oder aber er hat vergessen, das verdammte Memo auf seinem Tisch zu lesen, denn er behauptet, dass Ultrabooks und Tablets schon bald wieder in der Versenkung verschwunden sein werden.

Zwar will so gut wie jeder derzeit ein Tablet haben, und Unternehmen wie Microsoft und Apple richten ihre Desktop-Betriebssysteme voll auf die Unterstützung von Touch-basierter Eingabe aus; dennoch glaubt Stan, dass traditionelle PCs alles sind, was zählt. Sein finales Argument:

„Verbraucher wollen Produkte mit einem niedrigen Preis und hoher Zufriedenheit.“

Das ist es, warum sie Ultrabooks und Tablets kaufen, als ob es kein Morgen mehr gäbe… [Jesus Diaz/Jens-Ekkehard Bernerth]

[Digitimes]

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    1. Moderne Kram Steinplatten sind die wahre Technology!
      • Zeitbeständig
      • kein Energie Verbrauch
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      • intuitives Interface

    2. Moderner Kram Steinplatten sind die wahre Technology!
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  1. „Das Fernsehen wird nach den ersten sechs Monaten am Markt scheitern. Die Menschen werden es bald satt haben, jeden Abend in eine Sperrholzkiste zu starren.“

    Darryl F. Zanuck, Chef der 20th Century-Fox (1902-1979)

  2. Zumindest steht der Fakt im Raum, das Touchdevices den PC nciht vollständig vertreiben werden. Momentan haben die Geräte einen hohen Unterhaltungswert, aber sind gleichzeitig mit wenig Arbeitskomfort und Flexibilität gesegnet. Ich kann mir lebhaft vorstellen, das Touch nicht wirklich aus der Ecke mit den vielen bunten Applikationen rauskommt.

  3. seit ich ein tablet habe ist mein rechner kaum noch an. wozu auch laute, häßliche kisten rumstehen haben die 3 min brauchen um überhaupt hochzufahren. (jajaja macs sind schön und können auch auf standby stehen, trotzdem ;-))
    wo es sinn macht ist ein pc/mac unumgänglich aber für den digitalen durschittsalltag gibts nix besserers als ein tablet. stes zur hand, immer an, schicke sache und nervt nicht. das wird wie in enterprise, es gibt stationäre rechner und der rest wir mit mobilen geräten gehandelt und davon gibts auch nicht nur eins sondern für jeden zweck das richtige.

    1. Ist bei mir nicht anders. Der Rechner wird ein oder zwei mal im Monat gestartet um ein BackUp meiner „kleinen“ zu machen, gegebenenfalls Updates zu installieren und das wars. Am Tab kann ich alles tun was ich auch am Computer machen würde – nur mit dem Vorteil, dass es immer an, leichter als ein Laptop und per Touchbedienung schneller zu bedienen ist. Und auf der Tastatur im Querformat lässt es sich, nach kurzer Eingewöhnungszeit, auch schnell tippen.

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