Mit Ultrabooks gegen Apples MacBook Air

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Intel möchte mit seiner Ultrabook-Technik einen Stück von Apples Erfolg mit dem MacBook Air in die PC-Welt übertragen.

Apple beginnt bereits ähnlich wie im Bereich der Tablet-PCs den Markt der ultraleichten Notebooks zu dominieren. Erst vor kurzem wurde das MacBook Air wieder verbessert und kann mittlerweile sogar mit einem Core i7-Prozessor bestellt werden.

Daher wird es immer wichtiger für die großen Notebook-Hersteller wie Asus oder Hewlett Packard mit Ultrabook-Geräten auch in diesem Geschäftsbereich Boden gut zu machen. Und zwar möglichst schnell. Keiner will nochmal einen Trend sosehr verschlafen wie damals beim iPhone. [Klaus Deja]

[via CNET]

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  1. Mich würde mal interessieren, wie der Handymarkt, und vor allem der Smartphonemarkt, aussehen könnte, wenn Apple kein auf Berührung ausgelegtes Telefon auf den Markt gebracht hätte. Gut, Touchscreens gabs auch schon vor dem Riesen aus Cupertino. Aber mal ehrlich: Die Bedienung war ja aufgrund der Größe (zu klein) und oftmals mit Stift (wuäää), der nicht angepassten Software und „Geschwindigkeit“ ein Horror.
    Hat zwar wenig mit dem Thema Ultrabooks zu tun, wollte aber nur mal anmerken, dass Apple was macht und alle anderen bauen nach. Das ist kein trolliges Gerede. Die Firma mit dem Apfel-Logo ist nun mal Trendsetter und das wird auch so bleiben. Selbst wenn ein Anderer etwas VOR Apple erfindet, entwickelt oder baut – nur Apple kann den entsprechenden Hype auslösen dass sich die Massen wie verrückt darum prügeln.

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