Browser-Klassement: Chrome, Firefox und die anderen

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1,86 Milliarden Messungen auf über 200 Webseiten und nur ein Ziel: Herauszufinden, wer der schnellste Browser der Welt ist. Die Antwort, die die aufwändige Studie des IT-Dienstleisters Compuware gibt, ist wenig überraschend. Sie lautet: Google Chrome.

Wie der Benchmark zeigt, benötigt Chrome 12 – die aktuelle Version 13 wurde noch nicht getestet – im Schnitt 3,433 Sekunden, um eine Webseite zu laden. Dahinter folgen Chrome 11 und 10 – und erst dann die Browser anderer Entwickler. In diesem Fall Firefox 5, 4 und 3, die sich ebenfalls ganz gut schlagen. Anders sieht das bei Apples Safari und Microsofts Internet Explorer aus – zumindest letzteres überrascht auch die wenigsten.

Bei der Rendering-Geschwindigkeit (grüne Balken), also der Anzeige der sichtbaren Teile einer Webseite, liegt Firefox 5 auf dem ersten Platz – vor Chrom 11 und den anderen Browsern aus dem Hause Mozilla. Immerhin schlägt sich der Internet Explorer 9 in dieser Disziplin gar nicht so schlecht. Abgeschlagen auf dem letzten Platz: Safari 4.

Im Gegensatz zu vielen Benchmarks, die unter Laborbedingungen durchgeführt werden, sind diese Messungen in der freien Wildbahn gemacht worden und sagen somit viel deutlicher etwas über die wirkliche Performance der Browser aus.

[via derstandard.at, techcrunch.com, t3n.de]

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  1. Also unter Mac OS kann ich das nicht bestätigen. Seit ein paar tagen geht Chrome bei mir total in die Knie. Deswegen bin ich vorerst mit Murren auf Safari umgestiegen. Und der ist seit Lion wirklich pfeilschnell. Hoffe dennoch, dass ich das mit Chrome wieder gefixt bekomme…

  2. Auf dem Mac funktioniert der Safari am besten, Firefox stürzt mindestens dreimal am tag ab und verfügt nur über wenige Funktionen von Lion.

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