Seagate haut Euch bei Festplatten-Schäden raus

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Bei der Seagate GoFlex handelt es sich um eine konventionelle, externe Festplatte. 500 GByte, USB 3.0, FireWire und eSata - Ihr wisst schon. Das besondere ist, dass Euch Seagate eine Datenrettung spendiert, sollte das Laufwerk kaputt gehen.

Seagate nennt seinen Service Data Recovery Service SafetyNet. Funktioniert genau so, wie es klingt: Geht die Platte in den ersten beiden Jahren kaputt, schlägt ein Virus zu oder höhere Gewalt, dann haut Euch Seagate raus. Heißt: Es gibt eine Datenrettung umsonst, eine Leistung, die üblicherweise mehrere tausend Dollar kostet.

Trotzdem gilt natürlich: Besser ist, wenn es gar nicht so weit kommt, dass man den Seagate-Service in Anspruch nehmen muss. In Deutschland dürfte die GoFlex Turbo um die 130 Euro kosten. [Kwame Opam / Tim Kaufmann]

[Via Seagate, ITespresso.de]

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  1. Tja, die wird man aber auch brauchen. Den Hersteller habe ich aus leidlicher Erfahrung schon auf meiner Blacklist … entweder SeaGate oder SeaGate nicht.

    1. Der Spruch ist so als wie die Firma selbst :) Aber ich stehe auch mehr auf Samsung Platten, ist aber wohl eine Glaubensfrage. Ich glaube einen schlechten Ruf bekommt man mal mit einer Serie die nicht gut funktioniert hat, wie damals bei IBM als sie die HD-Sparte anschließend an Hitachi verkauft haben.

      Aber ansonsten finde ich die Idee von Seagate gut. Kaufen würde ich sie mir wenn ich nicht schon eine 1TB 2,5″ USB 3.0 Platte von WD hätte. :) Und da ich meine Daten eh immer redundant auf mindestens 2 Datenträgern speichere brauche ich auch keine Datenrettung.

    2. Ich liebe den Spruch und er stimmt 100%. ABER: Bei mir war’s zumindest immer so, wenn Seagate, dann aber so lange, bis die Speicherkapazität schon einen kleinen Witz in sich darstellt. Ist, wenn einmal Seagate dann immer.

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