SteelSeries Sensei: Eine Gamer-Maus mit einem Gehiiiiiiiirn

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Ergonomisch unterscheidet sich SteelSeries neue Maus nicht von ihrer Vorgängerin. Alle Neuigkeiten stecken unter der Haube, namentlich ein 32 Bit ARM Prozessor der die Zahl der Abtastvorgänge je Zoll von 5.700 auf 11.400 verdoppelt.

11.400 – was für eine gigantische Leistung. Einmal anpusten dürfte reichen und schon schießt der Mauszeiger über sechs Bildschirme. Tatsächlich erfasst der Laser pro Sekunde Bewegungen von bis zu 150 Zoll (knapp 4 Meter). Sollte also ein Riese zu Besuch kommen habt Ihr die passende Maus für Ihn in der Schublade. Und schön leuchten tut sie auch – an allen Ecken und Enden. 90 Dollar, ab September 2011 erhältlich. [Matt Buchanan / Tim Kaufmann]

((Update))
Die Sensei wird in der nächsten Woche auf der Gamescom vorgeführt, in Deutschland soll sie ebenfalls im September auf den Markt kommen. Kostenpunkt: 89,99 Euro. [Daniel Dubsky]

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  1. Wer zur Hölle braucht 11.400dpi? Meine G700 hat 5.700, welche ich aber in keinem Game nutze. Mehr als 2.000 nutze ich eigentlich fast nie. So filigran sind meine Fingerchen nicht dass ich sie im Nanometerbereich über das Mousepad jagen kann ;)

  2. ist egal, sind wieder große zahlen um dumme menschen zum kauf zu bewegen. da kaum ein mensch damit umgehen kann, ist erst mal unwichtig :)

  3. Ich denke mal eher das weniger die 11400 CPI das ausschlagende Argument für einen kauf sind. Eher das was sonst so im Gehäuse verbaut ist. Die Xai war schon eine Maus die mehr konnte als alle anderen auf dem Markt. Das wird bei der Sensei dann auch so sein. Wenn man sich mal ansieht was man in der Maus alles einstellen kann. Das können die Geräte anderer Hersteller entweder gar nicht oder nur in der Funktion an/aus.

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