Garmin mit Sensoren für Fahrradfahrer

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Effizientes Radtraining geht immer öfter einher mit der Auswertung von Zahlenmaterial, das am Rad befestigte Gerätschaften während der Tour aufzeichnen. Garmin wirft dazu passend zwei neue Produkte auf den Markt, die hinsichtlich des notwendigen Budgets sowohl Einsteigern wie auch Profis gerecht werden könnten.

Für weniger ambitionierte Radler empfiehlt sich das 150 Dollar teure Edge 200, ein mit GPS-Empfänger ausgestatteter Fahrradcomputer, der die wichtigsten Daten festhält, namentlich Zeit, Distanz, Geschwindigkeit, Ort und verbrannte Kalorien. Dabei kommt er ohne zusätzliche Sensoren aus und ist daher von der Montage her auch eher simpel. Der Speicherplatz reicht für 130 Fahrtstunden. Obendrein gibt’s die Anbindung an das Online-Trainingstagebuch Garmin Connect.

Deutlich teurer kommt das Garmin Vector daher. Es ersetzt die vorhandenen Pedale durch mit Sensoren ausgestattete Exemplare, die sowohl Kraft wie auch Kadenz da messen, wo sie entstehen. Das geht so weit, dass das System sogar zwischen linker und rechter Pedale unterscheidet. In Verbindung mit einem Garmin Edge 500 oder 800 lassen sich normalisierte Kraft, Intensitätsfaktor und Trainingsstress festhalten (und noch ein paar mehr Daten, die vermutlich nicht einmal Tour-de-France-Teilnehmern bekannt sind). Das Vector-System kostet 1.500 Dollar, die 250 bis 450 Dollar für das Edge 500/800 kommen on top. [Andrew Tarantola / Tim Kaufmann]

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