KRadio spielt Musik aus unzähligen Quellen

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Das KRadio sieht auf den ersten Blick einem Terratec Noxon nicht unähnlich. Was mir gut daran gefällt ist die breite Auswahl an Musikquellen - vom angedockten iPhone über Abo-Dienste wie Spotify bis hin zum Internet-Radio ist für Unterhaltung gesorgt.

Das KRadio findet den Weg ins Netz mit Hilfe von WLAN oder Ethernet. Bis zu zehn Radiostationen lassen sich auf den Stationstasten ablegen. Es gibt zwei Speicher für Alarmzeiten, zu denen Euch das KRadio dann mit Musik aus dem Schlaf reißt. Wenn ich etwas empfehlen darf: Easy Listening am Samstag morgen und Death Metal am Montag morgen.

Beinahe vergessen: Ihr könnt auch stinknormales UKW-Radio empfangen (solange es das noch gibt) oder andere Player über den Line-Eingang anschließen. Neben dem schlichten schwarzen Gehäuse stehen auch noch peppige Farben wie Ferrarirot zur Auswahl. 328 US-Dollar sind allerdings ein Betrag, der einem nicht mal eben so aus dem Portemonnaie gleitet. [Mario Aguilar / Tim Kaufmann]

[Via Roth Audio, ecoustics]

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