Nepp: Virtual-Reality-Brille für das iPhone

iphonevirtualiphonegoggles2

Diese Geschichte ist schnell erzählt: Hammacher Schlemmer verkauft einen Virtual Reality Viewer für das iPhone, der 50 Dollar kostet. Kaum zu glauben, dass sich das Ding jemand kauft.

Zwar gibt es ein paar Gratis-Downloads, die unter der Brille dreidimensional erscheinen, darunter auch Spiele. Doch wie man diese spielen soll – keine Ahnung. Die Brille bedeckt den Touchscreen, so dass dieser als Eingabegerät ausscheidet. Bleiben die Beschleunigungssensoren und das Gyroskop. Sollen wir den Kopf mit der Brille schwenken, um Spiele zu steuern?

Letztlich ist das aber auch egal. Die paar Inhalte werden bald langweilig werden und dann schläft die ganze Sache ein. [Kat Hannaford / Tim Kaufmann]

[Via Hammacher, UberGizmo]

Tags :
  1. „Doch wie man diese spielen soll – keine Ahnung.“

    Sieht man doch, die Brille hat unten zwei Aussparungen für die Finger.

    ….wird trotzdem unbequem.

  2. Wieso? So ganz falsch ist das ganze doch nicht.
    Virtual-Reality bedeutet nicht das Vorhanden sein von Stereoskopischem 3D, sondern dass man: 1. nur ein virtuelles Bild vor sich hat und 2. den Inhalt des Bildes mit Drehungen des Kopfes ändert.
    Beide Punkte erfüllt, so wie es sich für VR gehört. Nur das Bewegen in eine Richtung müsste man duch einen Bluetooth joystick lösen.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Advertising