Zeichenstift Wacom Inkling wird mein Lieblingsgadget

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Ich bin einfach ein Fan von Kritzeleien. Und deshalb macht mich die Idee, die hinter dem neuen Wacom Inkling steckt, ziemlich an. Der Zeichenstift kann 1024 Druckstufen erkennen und benötigt kein teures Spezialpapier.

Der Wacom Inkling ist für alle interessant, die mit Zeichnen zu tun haben. Für Illustratoren, Künstler, Schüler und eben auch für mich.

Es gibt bekanntlicherweise zahlreiche „digitale Stifte“, aber der Unterschied zu denen liegt in der Druckpunkt-Erkennung, die Wacom eingebaut hat. Das Gerät kann 1024 unterschiedliche Druckstufen erkennen und aufzeichnen. Und so funktioniert das Gerät:

Man nimmt den Empfänger und klemmt ihn an den Rand des Papiers. Die Stiftbewegungen werden schnurlos auf den Empfänger übertragen, der ungefähr 1000 Seiten speichern kann. Er hat keine Verbindung zum Rechner und besitzt eine eigene Stromversorgung.

Wenn man den Empfänger dann per USB mit dem PC verbindet, kann man die Zeichnungen herunterladen. Die mitgelieferte Software Inkling Sketch Manager ermöglicht die Rasterung der Zeichungen in Druckauflösung und erlaubt den Export zu Photoshop. Aber das ist noch nicht alles. Man kann die Scribble auch als Vektorzeichnung exportieren und zum Beispiel in Adobe Illustrator einlesen.

Der Wacom Inkling soll rund 200 US-Dollar kosten und Ende September 2011 auf den Markt kommen. [Jesus Diaz / Andreas Donath]

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  1. Das wird mein kommendes Spielzeug, wenn das wirklich so genau funktioniert, wie im Video, dann werde ich mir das holen. Bin sowieso ein totaler Wacom Fan.

  2. Der Stift macht im Video wirklich einen guten Eindruck! Hoffen wir mal, dass er im täglichen Gebrauch auch so gut funktioniert und angenehm zum Schreiben ist.

    Hier steht zudem, dass man die Zeichnungen auch direkt in diversen Grafikformaten sowie als PDF speichern kann:

    http://goo.gl/B9l3i

  3. Ich fänd das teil wesentlich interessanter wenn das ding auch live an den rechner übertragen könnte, sodass man quasi ein Zeichentablett hat mit dem unterschied, dass man da wo man malt auch sieht was man malt.

  4. Hell YES!

    Auf sowas hab ich gewartet, der Preis ist für das Leistungsverhältnis eigentrlich total in ordnung! Wünsch ich mir zu Weihnachten :D

  5. Cool – auf den Stift freue ich mich auch schon – wird sofort gekauft! Allein die Idee, auf Knopfdruck eine neue Ebene anzulegen! Dann zeichnet man sauber einfach das Geskribbelte nach und lädt es in den Computer. Kein Pauspapier mehr! Kein Gescanntes mit „weniger Punkten“ schlanker machen! Da macht das Skizzieren sofort einen neuen Höhenflug, wenn es wirklich so schön funktioniert, wie im Film. Danke für den Tipp!

  6. gib’s schon sehr lange, aber ohne druckstufen – von fujitsu siemens. seit ich aber vor vier jahren ausschließlich mac benutze (und hierfür gibt’s leider keine treiber) liegt der stift in der schublade. schaut übrigens absolut gleich aus, der stift!

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