Lenovos U300s Ultrabook sieht rundherum schick aus

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Auf den ersten Blick erinnert mich Lenovos U300s an einen ausgefallenen Luxus-Sportwagen mit Ledersitzen und seltener Lackfarbe. Jedenfalls nicht an eine der üblichen grauschwarzen Kisten, die wir sonst so von Lenovo gewohnt sind. Und dann ist das U300s auch noch gerade mal 1,5 Zentimeter dick und beherbergt trotzdem einen 1,8 GHz Core i7.

Der Body besteht gänzlich aus Metall – schon darin unterscheidet sich das U300s vom Kunststoffeinerlei früherer Geräte der U-Serie. Aufgeklappt zeigt das Ultrabook nur Tastatur, Trackpad und einen Ein/Aus-Schalter. Jedenfalls bis das Ding dann im Laden steht und tausend Aufkleber („Core i7“, „Windows 7“, Sound- und Grafik-Chip-Hersteller, Ihr wisst schon …) drauf hat. Aber die kann man ja entfernen und hält dann wieder das edle Ultrabook in der Hand.

13,3 Zoll Display mit 1.366×768 Pixeln Auflösung und 4 GB RAM sowie 8 Stunden Akkulaufzeit (in 30 Minuten aufladbar auf 50%) stehen auf der Habenseite, genauso wie die 256 GByte große SSD. Sie sorgt dafür, dass das U300s in 10 Sekunden bootet und verhindert zugleich zuverlässig, dass es allzugünstig zu haben sein wird. Konkret für 1.200 US-Dollar und das ab November. [Adrian Covert / Tim Kaufmann]

[Via Lenovo]

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    1. Hi Martin, wäre schön ja, aber Du kennst ja den Euro-Dollar Umrechnungsfaktor bei allen Elektroartikeln… 1:1…. das stinkt mir gewaltig.

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