Samsungs MV800 ist ein Geschenk für Leute, die auf ihr eigenes Gesicht abfahren

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Samsung hat gleich drei Kameras auf einmal vorgestellt und die ungewöhnlichste davon ist wohl die MV800. Sie ist mit einem AMOLED-Display ausgestattet, das man umdrehen kann, um sich selbst bestmöglich fotografieren zu können.

Die 16 Megapixel starke MV800 ist mit einem kapazitiven, d.h. berührungsempfindlichen Display ausgerüstet. Wenn man nicht permanent Fotos von sich selbst und seinen Freunden macht, braucht man sie aber eher nicht. Beziehungsweise lohnt es sich dann nicht, den Aufpreis für das drehbare Display hinzulegen, denn ansonsten handelt es sich um eine ziemlich gewöhnliche Knipse.

Außerdem hat Samsung künftig die NX200 im Angebot, ein 20 Megapixel starkes Biest, das ohne Spiegel auskommt und sich mit wechselbaren Objektiven bestücken lässt. Sie ist – wer hätte es gedacht – die Nachfolgerin der NX100. ISO bis hoch auf 12.800, 1.080p Video bei 30 FPS … zumindest von der Beschreibung her sollte man mit der NX200 was anfangen können. Dasselbe gilt für den am Objektiv angebrachten Schalter, dank dem Ihr Blende, Belichtungsdauer, Weißabgleich und ISO-Wert durch Drehen des Objektivrings einstellen könnt.

Schließlich hätten wir noch die WB750, der Samsung ein großzügiges, 18faches optisches Zoom spendiert hat. Sie kann Fotos aufnehmen, während sie Videos dreht und liefert dabei noch 1080p.

Die MV800 kommt Ende September 2011 in den Handel. Über die beiden anderen Kameras hat Samsung in dieser Hinsicht bislang nichts verlauten lassen. [Sam Biddle / Tim Kaufmann]

Im englischsprachigen Originalbeitrag findet Ihr ein Video der MV800.

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