Bikini unter Strom: Designer entwirft Solar-Bikini

ikini

Der New Yorker Designer Andrew Schneider hat sich eine clevere Möglichkeit überlegt, wie der faule Tag am Strand möglichst sinnvoll genutzt werden kann. Nämlich zur Stromgewinnung. Der iKini, ein Solar-Bikini mit USB-Anschluss, macht‘s möglich.

Zur Energiegewinnung ist der Solar-Bikini mit 40 flexiblen und hauchdünnen Fotovoltaik-Elementen ausgestattet. An einem integrierten USB-Anschluss können dann die mobilen Geräte wie Kameras oder MP3-Player aufgeladen werden. Für das Laden eines Smartphones oder Tablets reicht die gewonnene Energie leider nicht aus.

Die Technik im iKini soll sogar ein Bad im Meer unbeschadet überstehen. Das Laden mobiler Geräte funktioniert allerdings nur im trockenen Zustand.

Der iKini soll für 120 Pfund (rund 135 Euro) angeboten werden. Vorerst wird der Solar-Bikini allerdings nur in Großbritannien in den Läden stehen.

Dafür soll Andrew Schneider aber bereits an einem neuen Projekt arbeiten: Einer Herrenshorts, die mit Solarenergie einen integrierten Bierkühler betreiben kann.

[Via andrewjs.com]

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  1. Oh, toll. Er hat also lauter kleine Solarzellen auf ein Stück kleidung geklebt …. welch Durchbruch. Und ich glaube kaum, dass es Kohlenstoff-Zellen sind. Leider sind normale Dünnschichtsolarzellen dann die einzige vernünftige, flexible Lösung. Die sind allerdings aus Metall und Wasser ist für sie absolutes Gift. Sicher, sie sind versiegelt … aber warum hat aus dem Material nicht einfach ne kleine rollbare Matte gemacht die man neben sich legen kann … oder nen Sonnenschirm. Kratzt nicht, pflegeleicht, größere Fläche.
    Designer und ihre verqueren Wünsche …. bekommen die dafür echt Geld?

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