Glasfaser statt Alu für Ultrabooks

Ultrabooks

Um den angepeilten Preis von unter 1000 Dollar für die neuen Ultrabooks wirklich zu erreichen, forciert Intel nun die Verwendung von Glasfasern statt Aluminium. Laut einem Bericht von Digitimes hat Intel taiwanesischen Unternehmen Unterstützung beim Bau von Gehäusen aus Glasfasern angeboten.

Gehäuse aus Aluminium sehen zwar edel aus, sind in der Herstellung aber aufwendig und teuer. So liegt der Preis von einigen der bisher vorgestellten Modelle bereits jetzt jenseits der von Intel gesetzten Obergrenze von 1000 US-Dollar. Mit der Verwendung von Glasfasern für die Gehäuseherstellung will man die Gerätepreise senken, gleichzeitg aber den hochwertigen Look behalten, um die Ultrabooks weiterhin von Low-Budget-Notebooks abzugrenzen. Das taiwanesische Unternehmen Mitac, welches bisher OEM-Notebooks für verschiedene Marken hergestellt hat, soll ein Experte auf dem Gebiet der Herstellung von Glasfaser-Gehäusen sein. Laut Digitimes habe das Unternehmen bereits große Aufträge von Acer, Asus und Lenovo erhalten. Dies ist allerdings noch nicht offiziell bestätigt worden. Auch ist unbekannt, wann die Ultrabooks mit dem neuen Gehäuse auf den Markt kommen sollen.

[via golem]

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