Öffnen und Schließen ohne Qualitätsverlust

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Ein kleines Teil mit großer Wirkung ist dieser schöne Flaschenöffner. Er öffnet und verschließt gleich danach wieder, ohne dass etwas lasch wird.

Denn der Hermetus-Flaschenöffner schließt die Flasche durch sein Design hermetisch ab, wodurch keine Kohlensäure mehr entweichen kann.

Das Beste an dem Teil: Es kostet nur ein paar lumpige Euro. [Kwame Opam/Jens-Ekkehard Bernerth]

[Kaufmann Mercatile via Swiss Miss]

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  1. Was soll der Quatsch?
    Diese Dinger sind uralt…

    Was kommt als nächstes?
    „Mit diesem tollen 15cm langen Stab kann man, nach druck auf der Rückseite, seine Gedanken auf Papier verewigen. Das Produkt wird demnächst unter dem Namen Kugelschreiber verkauft“…

  2. Ja, soweit ich zurückdenken kann(Viertel Jahrhundert) haben meine Großeltern so ein Ding schon gehabt. Mehr als ein paar lumpige Euro wären auch eine absolute Frechheit. Die gibt es(funktional wahrscheinlich ohne großen Unterschied) doch auch gerne mal als Werbegeschenk statt oben erwähntem Kulli.

  3. Hallo, wach?
    man kann ja viel aus einem Retro-Aspekt machen, aber Flaschenöffner/-schließer, die es schon in der digitalen Steinzeit gab? Dieser Artikel ist den Platz nicht wert, oder muss am 1. April nochmal als Trend gesetzt werden. Habt Ihr nichts besseres?

  4. ich kann ich auch noch an eine geschichte von meinem vater errinern, er hat nem penne,r der bei uns vorm haus sein bier gelagert hat, in die flaschen gepisst und danach wieder zugemacht, danach lag da nie wieder bier rum :D

  5. Ich kann mich den Vorpostern nur anschließen, so ein Teil hat schon mein Opa verwendet um sein Bier wieder zu verschließen, und das war vor 20 Jahren Oo

  6. Wie schon gesagt, steinalt
    Davon mal ab ist das auch unnötig, wer solange für ein Bier braucht das es Schal wird, der sollte kein Bier trinken^^

  7. Vielleicht kann man es mit einem IPhone koppeln das dann die geöffneten Bier mitzählt?!
    Das Ding muss i-was mit einem IPhone zutun haben! ^^

  8. Eines hat dieser Öffner aber, was ich so bisher noch nicht gesehen habe: Die Riffelung, um das Öffnen von normalen Schraubverschlüssen zu erleichtern. Das hatten die Öffnen von vor 40 Jahren noch nicht… zumindest nicht diejenigen, die ich kenne.

  9. Ich fass es echt nicht! Nach Herrn Donath mit seinen „90er-Jahre-Cursorn“ lese ich nun dies hier!

    Liebe Gizmodo-Redaktion, bitte unternehmt etwas gegen die ahnungslosen Schwachköpfe bei Euch! Das hält man ja langsam nicht mehr aus!

    Oder seid Ihr eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für Schreiberlinge, die sonst nirgends eine Chance haben, unterzukommen?

  10. Da stell ich mir wieder die Frage: Warum haben wir nach einem halben Jahrhundert in den USA immer noch nicht diese Kronkorken-Schraubverschlüsse, da braucht man keinen Öffner und keinen „Verschliesser“. Stattdessen werden wieder alte Kamellen aus der Nachkriegszeit auspackt. Wieder mal nicht zu Ende gedacht, typisch Deutsch :-( Wer nur einmal in den USA war fragt sich des öfteren, warum machen wir das nicht so, warum gibt es dies und das nicht in D. Wenn wir uns was abguggen, dann nur die negativen Dinge :-( Sorry mußte mal gesagt werden.

    1. Ach komm, diese Drehverschlüsse sind auch nicht da wahre. Da ist es auch nicht immer möglich ohne weiteres die Flaschen zu öffnen. Da ist es mir lieber wenn man es gleich weiß. Und sagen wir mal so, einen Falschenöffner braucht man dafür ja auch nicht zwingend.

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