Instagram 2.0: Wenn es funktioniert, mach es einfach besser

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Die Jungs von Instagram haben's einfach drauf. Die App, mit der sich Fotos künstlerisch verfremden und online mit anderen Nutzern teilen lassen, gibt es jetzt in der neuen Version 2.0. Und statt etwas, das einfach funktioniert, sinnlos mit neuen Funktionen zu überfrachten (Ja, ich meine Dich, Skype!) haben sie ihre App einfach verbessert.

Die Oberfläche ist weitgehend die selbe und das ist gut so. Die meisten Verbesserungen stecken in der Kamera-Funktion. Es gibt vier neue Filter und Ihr könnt die Filter jetzt schon auswählen, während Ihr die Aufnahmen macht. Ohne Hänger, ohne Stottern – ratzfatz. Tilt-Shift funktioniert besser, denn man hat eine feinere Kontrolle darüber, welche Bildbereiche scharf und welche unscharf sein sollen. Dass die Bilder nun bis zu 1.936×1.936 Pixel groß sind, kommt noch hinzu. Was aber immer noch fehlt, das ist eine Funktion zum Bearbeiten der Metadaten.

Tja, ihr anderen Foto-Apps da draußen, ihr werdet mächtig Gas geben müssen, um den Anschluss an Instagram nicht zu verlieren. Oder ihr erscheint nur für Android, denn da gibt es (leider) immer noch kein Instagram. [Kwame Opam / Andreas Donath]

[Instagram Blog]

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