Viele Millionen: Süßer Abschied für HP-Chef?

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Leo Apotheker ist CEO von HP und derzeit nicht der beliebteste Mensch innerhalb des Unternehmens. Der Aktienkurs des Konzerns ist seit seinem Amtsantritt um fast die Hälfte abgesackt, der traditionsreiche PC-Sparte soll verkauft werden und was aus WebOS wird, ist immer noch nicht ganz klar. Was macht man bloß mit so einem Chef?

Die Antwort hat nun das Wall Street Journal gefunden und sie muss für viele Menschen wie blanker Hohn klingen: Man entlässt Apotheker aus seinen Pflichten und steckt ihm auf dem Weg nach draußen noch 35,7 Millionen Dollar zu. Die sollen ihm nämlich vertraglich zustehen und sich zusammensetzen aus einer Abfindung (7,2 Millionen), Wechselbonus (4 Millionen) und Umzugshilfe (4,6 Millionen) sowie dem bisher gezahlte Gehalt (1,1 Millionen) und insgesamt 783.000 Aktien (18,8 Millionen).

Laut Wall Street Journal wollte HP die Sache nicht kommentieren. Sollte das tatsächlich der Wahrheit entsprechen, kann man auch nicht mehr viel dazu sagen …

[via basicthinking.de, blogs.wsj.comnytimes.com, ITespresso.de]

Foto: David Terrar

Tags :
  1. Wieso Abfindung bekommen?

    Einfach mir dem Wertverlust der Firma HP verrechen, der durch Ihn entstanden ist.
    Dann muss Er sogar noch bringen.

  2. 4,6 Mio Umzugshilfe? Wäre ich Aktionär von dem Laden, würde ich für DIESE Frechheit die gesamte Vorstandetage sprengen. Echt jetzt…

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