Kurztest: Nerf Vortex schießt hart, weit und schmerzhaft

nerf

Wer Nerf hört, der denkt an Darts - das ist ein Synonym. Aber der Hersteller von Spielzeugwaffen hat mit der Nerf Vortex nun eine Wumme im Angebot, die kleine Scheiben verschießt. Ziemlich cool, wenn man auf so was steht.

Was uns gefällt

Wir haben drei Vortex Blaster getestet: Die Pump-Action Praxis (25 Dollar), die einschüssige Protonen-Pistole im Derringer-Stil (10 Dollar) und die batteriebetriebene Vollautomatik Nitro (40 Dollar). Jede schießt kleine, grüne Scheiben. Diese sind nicht aus Schaumstoff, sondern aus Plastik und flitzen mit ordentlicher Geschwindigkeit durch die Gegend. Beim Opfer macht das den Unterschied zwischen einem geschauspielerten „Aaaaaaargh“ und einem echten „Au, verflucht“. Ob’s nun die Limo-Flasche auf dem Tisch ist oder der Nacken eines Kumpels – die Spielzeugknarren sind sehr treffsicher.

Was uns nicht gefällt

Die Nerf Vortex fühlen sich etwas billig an. Außerdem finde ich, dass der stabilisierende Ring, der die Geschosse umgibt, zu scharfkantig ist. Wer mit den Vortex Gotcha spielen will, sollte unbedingt eine Schutzbrille tragen.

Fazit

Ich freue mich darauf, dass die Vortex-Guns schon bald bei den einschlägigen, deutschen Importeuren auftauchen. Sie vereinen nämlich eine Reihe von Spaßfaktoren: Ihr könnt mit ihnen kleine Frisbees durch die Gegend schießen. Die verschiedenen Modelle ergänzen einander, so dass es sich nicht falsch anfühlt, mehrere davon mit sich rumzutragen. Aber bitte – zielt auf den Bereich zwischen Hals und Hüfte oder am besten nur auf tote Gegenstände. [Sam Biddle / Tim Kaufmann]

Ein Video findet Ihr im englischsprachigen Original-Beitrag.

[Via Nerf]

Tags :

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Advertising