Dieses E-Shirt ist fast schon ein komplettes Krankenhaus

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Mit Technik verbesserte Kleidung ist nichts neues, aber die Ideen dahinter werden immer besser, wie man am E-Shirt sieht.

Dahinter steckt die Universität von Madrid. Das Tanktop hat jede Menge gesundheitsüberwachende Tools im Stoff eingewebt, dazu ein entnehmbares Thermometer, einen Beschleunigungssensor und einen GPS-Chip.

Per SMS gibt das Shirt etwa Ärzten in der Nähe Bescheid, wenn es dem Träger schlecht geht. Gewaschen werden kann es auch. [Jack Loftus/Jens-Ekkehard Bernerth]

[Ecouterre via Engadget]

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  1. Hi, das ist aber nicht neues. Die SMART-Clothes im Rahmen von ADL (Activity in Daily Living) gibt’s schon lange. Das wurde damals mit dem Fraunhofer IPA und dem CCASS im Rahmen eines Forschungsprojekt erarbeitet, samt Algorithmen zum detektieren von Stürzen und Atmungsfrequenz mit Hilfe von low-cost Inertialsensorik. (http://www.ccass.h-da.de/start/projekte/nocache/)

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