Neue Bose-Soundbars entwickeln eigenes Bewusstsein

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Ich finde Soundbars cool. Wenn man nicht gerade die billigsten kauft, die es gibt dann erzeugen sie einen raumfüllenden Sound, der mit dem deutlich größerer Systeme durchaus mithalten kann. Zugleich verbrauchen sie aber viel weniger Platz. Die neuen Soundbars von Bose sollen sich jetzt leichter einrichten lassen als alle bisher erschienenen Modelle.

Bei der Lifestyle 135 und der CineMate 1 SR handelt es sich um die Soundbar-Ausgaben von Boses gleichnamigen Theater-Systemen. Die Cinemate ist sehr schlank, die Lifestyle eine Ecke fülliger geraten. Dafür wartet sie mit einem iPad-Dock und vier HDMI-Eingängen auf, wo die CineMate sich „mit nur einem einzigen Kabel“ mit dem Fernseher verbinden lässt. Beide Geräte werden in Kombination mit einem Subwoofer geliefert.

Beide Geräte erkennen selbstständig, ob sie senkrecht oder waagerecht aufgestellt wurden und passen sich klanglich entsprechend an. Bose gibt außerdem an, dass sich die Soundbars auch selbstständig auf den Raum einmessen, in dem man sie unterbringt. Die häufigste Beschwerde, die ich über Bose höre, dreht sich um den hohen Preis der Geräte. Auch die neuen Soundbars bilden hier keine Ausnahme. Sie werden 1.500 (Lifestyle) und 2.500 Dollar (CineMate) kosten. [Mario Aguilar / Tim Kaufmann]

[Via TechCrunch]

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  1. Sorry, aber das ist nicht ganz richtig. Um Soundbars zu benutzen muss man den passenden Raum haben, was in denke ich 80% der Wohnzimmer nicht der Fall ist.

    Außerdem können selbst dann die Soundbars nicht mit richtig guten 5.1 System mithalten, und damit meine ich nun keine Systeme für 500 Euro.

    Bose kann es sowieso nicht.

  2. @Gizmodo: Wenn ihr schon abschreibt, dann macht es richtig ;-) Bei TechCrunch soll das Lifestyle-System 2500$ kosten und CineMate 1500$.

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