Die „Displays“ in diesen Lautsprechern sind nicht zum Anfassen gedacht

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Wer in diesen Zeiten ein schwarzes, mattschimmerndes Rechteck sieht, der assoziiert das schon fast zwangsläufig mit "Touchscreen". Bei den von der deutschen Highend-Lautsprecherschmiede Göbel gebauten Lautsprechern wäre es allerdings, gelinde gesagt, unangebracht, wenn Ihr daran rumfingert.

Bei den schwarzen Rechtecken handelt es sich nämlich um die jüngste Ausgabe von Göbels Biegewellenwandler, einem Flachlautsprecher. Bislang wurden diese ausschließlich aus Holzmembranen gefertigt. Nun hat Göbel den Holzkern mit lasergeschnittener Kohlefaser ergänzt. Erzeugt werden die Schallwellen von vier aus Aluminium gebauten Longthrow Chassis Drivers und acht passiven Radiatoren. Obendrein gibt es noch zwölf Tieftöner. Die Gesamtkonstruktion bringt es auf 190 Kilogramm.

Und nein, die wenigsten von uns können sich die neuen Göbel leisten. [Michael Zhao / Tim Kaufmann]

[Via Göbel, 6moons, Born Rich]

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  1. Ich will ja jetzt nicht klugscheißen oder so….
    Oder doch? Naja auf jeden Fall ist ,meiner Meinung nach, der Begriff „Lautsprecher“ hier falsch verwendet, da er nur das einzelne Chassis und nicht die ganze Box bezeichnet.
    Lasse mich hierbei natürlich gerne korrigieren.
    Sonst guter Artikel und btw „Longthrow Chassis Driver“ ist echt ein tolles Buzz-Word für Treiber :D

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