Ultrabooks von Asus kommen Anfang November auf den deutschen Markt

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Unter dem Namen Zenbook bringt Asus Anfang November zwei Ultrabooks auf den deutschen Markt, eines mit 11,6 und eines mit 13,3 Zoll. Beide kosten ab 1000 Euro aufwärts und sind an der dünnsten Stelle nur drei Millimeter dick.

Schon auf der Computex hatte Asus seine UX-Serie gezeigt, doch erst jetzt enthüllte man auf einem Event in New York weitere Details zu den Ultrabooks – denen man, um das Namenswirrwarr komplett zu machen, die Bezeichnung „Zenbook“ verpasst hat. Zwei Modelle wird es geben: den 11,6-Zöller UX21E und den 13,3-Zöller UX31E. Beide sollen Anfang November auch auf den deutschen Markt kommen.

Das Asus Zenbook UX21E wiegt 1,1 Kilogramm und ist an der dünnsten Stelle 3 Millimeter dick, an der dicksten 17 Millimeter. Für 999 Euro gibt es das Ultrabook mit Core i5-2467M (1,6 GHz) und für 1099 Euro mit Core i7-2677M (1,8 GHz). Beide Varianten bringen 4 GByte Arbeitsspeicher mit und ein Solid State Drive mit 128 GByte. Das 11,6-Zoll-Display stellt 1366 x 768 Pixel dar.

Das UX31E ist mit 1,3 Kilogramm etwas schwerer, aber kaum dicker. Es misst an der dicksten Stelle 18 Millimeter. Sein 13,3-Zoll-Display liefert eine Auflösung von 1600 x 900 Pixeln und es sind 4 GByte RAM verbaut. Mit Core i5-2557M (1,7 GHz) und 128 GByte fassender SSD kostet das Gerät 999 Euro. Für 1099 Euro stecken ein Core i7-2677M (1,8 GHz) und ebenfalls eine 128-GByte-SSD im Gehäuse, für 1299 Euro ist es eine SSD mit 256 GByte – der i7-2677M als Prozessor bleibt.

Alle Zenbook-Ausführungen besitzen eine Schnittstelle für Gigabit Ethernet und beherrschen WLAN nach 802.11n sowie Bluetooth. Sie bieten HDMI- und VGA-Ausgang sowie zwei USB-Ports, von denen immerhin einer USB 3.0 beherrscht. Als Betriebssystem kommt Windows 7 Home Premium zum Einsatz, wobei die Ultrabooks binnen zwei Sekunden aus dem Instant-on-Modus erwachen und einsatzbereit sein sollen.

Angaben zur Akkulaufzeit macht Asus leider nicht. Sowohl im UX21E als auch im UX31E steckt jedoch ein Lithium-Ionen-Akku mit einer Ladekapazität von 4800 mAh.

[Via ITespresso.de]


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  1. Ich will jetzt nicht wie ein Fanboy klingen (bin im übrigen auch keiner) aber die Dinger sehen den MacBook Airs schon EXTREM ähnlich…

  2. iMe, das war auch mein erster Gedanke. Das ist eine 1:1 Kopie des MacBook Air.
    Die haben keine eigenen Designer und billiger ist es auch nicht!!!!! Fail

  3. Mit dem Design geb ich euch schon Recht, aber was könnte man denn anders machen?
    Ich mein bei einer Stärke von 3mm muss ich halt einfach zu Alu greifen! Plastik wär hier ja wohl fehl am Platz.
    Und dass ich einen Bildschirm zum aufklappen, sowie die Tastatur + Touchpat sind natürlich (wie immer) ausschließlich von Apple abgekupfert!!!
    …dass Apple in dieser Richtung erster war ist natürlich korrekt. Aber wenn kein anderer Hersteller mehr in diese Richtung entwickeln dürfte -es quasi keinen Konkurrenzkampf mehr gibt- blieben wir auf dem heutigen stand der Technik sitzen!
    Und das was Asus (zu diesem Preis!) da gemeistert hat, ist stark =)

  4. das ist ja wohl der ober witz,apple schlecht machen wie nix anderes überteuerte geräte bla bla blub und dann kommt hier so eine scheisse auf den markt,designer haben die wohl überhaupt keine wohl eher in kopierfräsen inverstiert,und dann die preise ich kann kaum noch vor lachen doch ganze 120 euro billiger als das orginal,ist doch kein wunder das apple am laufenden band alle verklagen muß,also dreistigkeit hat deffinitiv einen namen ASUS würd ich mal sagen…

    SHAME ON YOU ASUS

  5. da hat Acer aber bessere Arbeit geleistet…deren Ultrabooks sehen dem Macbook Air nicht so ähnlich und sind sogar dünner^^
    Aber die dinger da von Asus sind ne 1:1 Kopie vom Macbook Air

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