Sony ist wieder Opfer einer Hacker-Attacke geworden

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Armes Sony, es wurde dieses Jahr nach der großen Hacker-Attacke am PlayStation Netzwerk von den Medien und den eigenen Benutzern fertiggemacht. Und nun passiert es wieder.

Im jüngsten Fall stellte Sony mehrere Versuche fest, sich in PS-Konten einzuloggen, um an eine große Menge von Benutzernamen und Passwörtern zu kommen. Glücklicherweise schlug eine „überwältigende Mehrheit“ der Benutzername-Passwort-Kombinationen fehl. Dennoch glaubt Sony, dass rund 93.000 Konten (davon 33.000 in Europa) geknackt wurden und Außenstehende in der Lage sind, sich mit den gestohlenen Daten ins PlayStation Netzwerk einzuloggen. Diese Konten wurden inzwischen vorübergehend gesperrt und die Nutzer warten nun darauf, ihr Passwort neu setzen und ihr Konto validieren zu können.

Sony behauptet, die Kreditkartendaten seien sicher und ist bereit, jedem eine Vergütung auszuzahlen, der Hinweise auf verdächtige Aktivitäten bemerkt. [Gary Cutlack/Helene Gunin]

[via Sony]

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  1. Naja, Hacker-Attacke ist hier glaub ich nicht der richtige Begriff. Man hat versucht, sich an relativ vielen Konten anzumelden. Und das mit einer BenutzernamePasswort Kombination, deren Quelle eher unbekannt is oder aus alten „Einbrüchen“ stammt. Sowas passiert aber tagtäglich bei so ziemlich allen Seiten, wo man sich anmelden muss. Nur halt nicht in diesem Umfang. Aber Sony hacken (bzw versuchen), das passierte wohl diesmal nicht.

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