Google Maps mit OpenGL

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Seit Freitag kann mit Google Maps die WebGL-Technik getestet werden. Laut Google werden durch die Implementierung fast alle Aktionen auf Google Maps wie Scrollen oder Zoomen deutlich flüssiger funktionieren. Die Technologie berechnet vektorbasierte 3D-Bilder mit Hilfe der GPU des PCs. OpenGL muss nicht extra installiert werden, aber der Browser muss die Technik unterstützen. Im Moment kann Google Maps OpenGL Beta daher nur mit der Firefox Beta und Google Chrome verwendet werden.

Google Maps OpenGL Beta kann über die Schaltfläche „Möchten Sie etwas Neues ausprobieren?“ unten links in Google Maps aktiviert werden. Google weist darauf hin, dass PCs mit Low-End-Grafikkarten Probleme bei dem Test bekommen könnten. Das heißt eure nagelneuen MacBook Airs mit Core i7 Prozessor werden unter Umständen nicht ganz funktionieren. [Klaus Deja / Roberto Baldwin]

[via GoogleTom’s Hardware]

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  1. „Das heißt eure nagelneuen MacBook Airs mit Core i7 Prozessor werden unter Umständen nicht ganz funktionieren.“
    WTF? Was dieser Hinweis in einem Google-Maps Beitrag zu suchen hat wird das Geheimnis der „Autoren“ bleiben.

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