Steve Jobs hat am Tag vor seinem Tod noch gearbeitet

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Obwohl er schon nah an der Grenze war, hat Steve Jobs laut einem Bericht noch am Tag vor seinem Tod an Apples zukünftigen Projekten gearbeitet.

Das zumindest behauptet Masayoshi Son, CEO des japanischen Kommunikationskonzerns Softbank, der am iPhone 4S Launchtag ein Treffen mit Tim Cook hatte.

Das Meeting wurde von einem Anruf von Jobs unterbrochen, der mit Cook strenggeheime Projekte diskutieren wollte. Sind die Gerüchte um einen Vierjahresmasterplan also doch wahr?

Vermutlich wird das iPhone 5 sowas wie Jobs‘ technisches Vermächtnis werden. Möglicherweise. [Sam Biddle/Jens-Ekkehard Bernerth]

[PC Mag]

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  1. Ich finde diesen artikel ziemlich überflüssig. Viele leute arbeiten an dem tag vor ihrem tod noch.

    Und warum soll sich das gerücht um einen Vierjahresmasterplan bestätigen, nur wegen einem „strenggeheimen“ telefonat????

  2. Wollte das jetzt nicht so in der Öffentlichkeit sagen, aber ich habe vertrauchlich Informationen darüber das der Stevie einen Tag vor seinem Tod noch gekackt hat. Ist kein Witz!!!

    Ich bewundere den Mann, der konnte immer aus ganz normalen Sachen etwas ganz neues machen. Wie zb. als er als erster die Farbe weiß erfunden hat oder als er die unglaublich Idee mit der Videotelefonie hatte. Aber seine größte Erungenschaft war es in China Menschen zu knechten und mit jedem verkauften Telefon diese Leute zu demütigen. Ja der Stevie war ein Held wie er im Buche steht.

  3. Ich habe erst kürzlich einen mir sehr nahestehenden Menschen aufgrund der selben Erkrankung verloren. Es ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass Steve Jobs einen Tag bevor er starb nicht mehr gearbeitet hat. Vielleicht hat ihm noch jemand die Nummer Cooks gewählt, um Adieu zu sagen. Aber ein seit Jahren an Bauchspeicheldrüsenkrebs Erkrankter arbeitet einen Tag vor seinem Tod nicht mehr.

  4. @Wolfenstein: Du unterschlägst aber, dass 1. fast alle Smartphonehersteller bei Foxconn produzieren lassen mit den gleichen Ausbeutereien, 2. Das Apple nicht Foxconn ist und 3. Foxconn die Arbeitsbedingungen vorgibt. Apple wird sicher versuchen darauf einfluss zu nehmen. In einem System wie in China ist es leider oft so und da kann auch keiner gross was dran ändern. Oder doch, ein anderes Staatssystem bräuchte man einfach. Ich finde es ziemlich von der Presse getrieben die Diskussion um die Arbeitsbedingungen. Da sollte man mal tiefer ins Land schauen.

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