Nimec wurde kalt von den Fluten erwischt – Festplattenengpässe in Sicht

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Apple, Dell und andere Hardwarefertiger haben bereits ihre Prognosen für das Quartal angepasst, nachdem die schlimmste Flut seit 50 Jahren in Thailand diverse Festplattenhersteller direkt betroffen hat.

So steht beispielsweise Western Digital, einer der größten Festplattenproduzenten der Welt, komplett unter Wasser, und auch Nimec, einer der wichtigsten Produzenten von Festplattenbauteilen, wurde kalt erwischt. Dies wiederum lässt Hersteller wie Hitachi, Seagate und Toshiba zittern.

Preislich dürfte sich zunächst nicht allzuviel tun, nachdem die Firmen jeweils Vorräte für vier Wochen vorproduzieren; sind die Vorräte aufgebraucht, könnte sich jedoch das Blatt wenden.

Angesichts der Toten und Verletzten, die die furchtbare Naturkatastrophe auf dem Gewissen hat, bleibt dies allerdings nur eine Randnotiz. Wer möchte, kann bei bekannten Stellen für die Opfer spenden. [Jack Loftus/Jens-Ekkehard Bernerth]

[CNET via Bloomberg]

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