Der Einfluss von Marihuana auf unser Gehirn

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Wir wissen bereits, dass das Rauchen bzw. Einatmen von Marihuana zu unkoordinierten Handlungen des Gehirns führt. Jetzt behaupten Wissenschaftler, den Mechanismus hinter diesen Handlungen gefunden zu haben und es könnte zu einer besseren Behandlung von Schizophrenie führen.

Forscher an der University of Bristol in Großbritannien haben Ratten ein Medikament gegeben, welches THC, der psychoaktiven Substanz in Marihuana, ähnelt. Es ist unnötig zu erwähnen, dass die armen Ratten Schwierigkeiten hatten, sich durch ein Labyrinth zu navigieren. Die Wissenschaftler maßen die elektrischen Aktivitäten im Gehirn der Ratten und fanden heraus, dass die Auswirkung auf bestimmte Regionen schwach war. Aber dafür waren die Gehirnwellen, die normalerweise den gesamten Hippocampus und präfrontalen Cortex koordinieren, gestört.

Dies sind zwei wichtige Gehirnregionen, die unmittelbar mit Schizophrenie in Verbindung gebracht werden. Daraufhin verglichen die Wissenschaftler die daraus resultierende Beeinträchtigung bei den Ratten mit der von Schizophrenie.

Andere Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass Marihuana Probleme wie soziale Angst, Depression und Gedächtnisstörungen auslösen kann. Aber keine Sorge, Marihuana verursacht trotzdem keine Schizophrenie! [Kristen Philipkoski/Helene Gunin]

[via Journal of Neuroscience]

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  1. http://ijointmobile.com/
    Damit ist deine Frage wohl hinfällig!

    Aber im Ernst, Lifestyle hat meiner Meinung auch was mit Gesundheit zu tun. Also sollte die Heilung von Schizophrenie doch auch irgendwie hier rein passen.
    Selbst wenn nicht, keiner zwingt dich den Artikel zu lesen ;)

  2. ja, und auch so ein artikel lässt einen ahnen, auch gizmodo hat nichtmehr so richtig den schneid raus, was gepostet werden soll, also aich schizzo? wer weiss

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