Altec Lansing verkauft individuell angepasste In-Ear-Kopfhörer

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Altec Lansing hat mit den Modellen A1, A2 und A3 eine neue Serie von In-Ear- Kopfhörern vorgestellt. Die Besitzer können sich ein Ohrstück anfertigen lassen, das auf ihre Anatomie angepasst ist.

Die neuen Kopfhörer von Altec Lansing sind mit Polstern aus Silikon ausgestattet, das normalweise im medizinischen Bereich Verwendung findet. Wer den A1, A2 oder A3 kauft, kann sich über einen Akkustikspezialisten eine an die eigenen Ohren angepasste Version fertigen lassen. Das soll einen besonders angenehmen Sitz und eine vollständige Abkopplung von der Umwelt ermöglichen.

Der A3 ist das teuerste Modell und ist mit drei separaten Treibern für Tiefen, Mitten und Höhen ausgestattet. Der A2 ist mit zwei und der A1 ist mit einem Treiber ausgestattet.

Der Altec Lansing kostet rund 1.000 US-Dollar, der A2 wird für 750 US-Dollar verkauft und für den A1 verlangt der Hersteller rund 500 US-Dollar. [Adrian Covert / Andreas Donath]

[Via Altec Lansing]

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    1. Hab‘ ich mich auch gefragt (nur deshalb auf den Artikel geklickt^^). Vielleicht im Keller durch einen freundlich Saturn-Mitarbeiter (sofern man den findet, der für die HiFi-Abteilung zuständig ist)?
      Wenn man erst irgendwohin fahren muss, rechtfertigt sich der Preis irgendwie kaum…

      Ich selber finde diese In-Ear-Dinger ja eh total unbequem (habe schon mehrere Varianten ausgetestet)… Wenn ich unterwegs bin, will ich doch eigentlich noch ein wenig von der Umwelt mitbekommen. Selbst, wenn ich auf’m Land mit ‚nem Trecker unterwegs bin, will ich doch hören, ob der Motor vernünftig läuft oder iwelche komischen Geräusche macht.
      In der Stadt ist’s schon allein wegen der Verkerssicherheit Pflicht, was zu hören. Zumindest für eigentlich hörende Menschen. Gehörlöse Menschen haben eh eine ganz andere Wahrnehmung… bei denen ist das hinsichtlich Sicherheit kein Problem, die kennen das…

      Und wenn ich wirklich mal nix (außer der Musik) hören können will, dann nehme ich doch nicht diese kleinen Propfen…

      Also: Könnte mir jemand verraten, warum diese Teile sich so durchgesetzt haben?

      1. Hi Troll,
        diese Teile werden schon seid geraumer Zeit als In-Ear-Monitore für Musiker auf der Bühne benutzt, gibt es von diversen Herstellern.
        Du hast Recht sobald du die Ohrhörer in deine Ohren steckst sind diese durch die Passform komplett dicht gegen Geräusche von aussen.
        Auf der Bühne kompensiert man dies zum Beispiel mit Athmo Mikrofonen,deren Signal dann zusätzlich auf die Ohren Musiker der Musiker gemischt wird….

      2. „Wenn man erst irgendwohin fahren muss, rechtfertigt sich der Preis irgendwie kaum…“
        Leider doch, da die OHRhörer (@Gizmodo: Kopfhörer sind was anderes) speziell für dich angefertigt und konstruiert werden müssen.
        Das kostet natürlich.
        Ähnlich wie beim Zahnarzt, dass Gebiss wäre in einer Massenproduktion nicht annähernd so teuer wie in einer spezial Anfertigung.

  1. Ah, danke.

    Im „Profi-Bereich“ (selbst Amateur-Musiker haben wohl höhere Ansprüche als der gemeine MP3-Konsument) kann ich das dann schon mal nachvollziehen. Also nix für unterwegs, gut :D

    Erweckte für mich aus vermutlich subjektiver Wahrnemung den Anschein, damit solle man „seine“ (nicht-live-)Musik via Handy oder so hören xD

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